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Digitalisierung im Rechnungswesen

Nun schon im dritten Jahr infolge veröffentlicht KPMG, die - zusammen mit der Ludwig-Maximilians-Universität München erstellte - Studie zum oben genannten Thema. Das Ergebnis kurz zusammengefasst: Die Digitalisierung im Rechnungswesen schreitet stetig voran - aber langsam.

Formuliert man den oben stehenden „Ergebnis-Satz” etwas weiter aus, beschreibt er dies: In den Finanzabteilungen der Unternehmen bleibt das vorrangige Thema, den Weg für den digitalen Wandel zu bereiten. Bedeutet in der Praxis: Basissysteme werden vereinheitlicht und Arbeitsabläufe standardisiert. ERP-Einführungen bzw. -Umstellungen sind in der Planung und die weitere Automatisierung der Transaktionsprozesse steht auf der Agenda. Bei neuen Technologien und Methoden zum Projektmanagement sowie Process Mining ist man eher verhalten. Hinsichtlich der Effizienz- und Transparenzsteigerung der optimierten Geschäftsprozesse zeigt sich Zufriedenheit, Kostensenkungen wurden bisher nicht verzeichnet.

Darüber hinaus setzt die Studie einen weiteren Schwerpunkt zum Thema „Abschlussprüfung” aus Sicht der Unternehmen. Hier empfiehlt sich die vertiefende Lektüre, z.B. für die Zielgruppe der Wirtschaftsprüfer.

By the way ... auch wir berichten hier bereits zum dritten Mal über die Ergebnisse der Studie. So können Sie - wenn Sie mögen - auf Zeitreise gehen (Magazin-Artikel September 2018 bzw. Januar 2018) oder einfach die aktuelle Studie herunterladen und sich den Vergleich (zumindest zum Vorjahr) dort anschauen. Des Weiteren finden Sie in der diesjährigen 56-seitigen Publikation zwei Fallbeispiele plus zwei Experteninterviews.

Hier der Link zur KPMG-Website und zum Download der Studie:
https://home.kpmg/de/de/home/themen/2019/08/digitalisierung-im-rechnungswesen-2019.html

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