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Digitalisierungsindex Mittelstand

Ende letzten Jahres wurde die im Titel genannte und von der Deutschen Telekom in Auftrag gegebene Studie zum dritten Mal veröffentlicht. Vergleicht man die aktuellen Ergebnisse zu den Vorjahresergebnissen, so sieht man, dass die Unternehmen bei der digitalen Transformation vorankommen. Darüber hinaus zahlt sich diese bereits bei 38% in einem digitalen Mehrwert aus.

Bereits im November 2016 berichteten wir hier im Magazin über die erste Studienveröffentlichung. Damals wie heute werden hierin die Fortschritte der Digitalisierung im Mittelstand anhand verschiedener Handlungsfelder analysiert, welche in diesem Jahr um zwei neue Schwerpunkte (Kosten-/Nutzenrelation der Digitalisierungsmaßnahme/n - Ergebnis siehe oben - und digitale Kompetenz der Belegschaft) ergänzt wurden.

Neben der Gesamtstudie sind die Teilstudien zu einzelnen Branchen (z.B. Handwerk, Handel, Industrie, ...) interessant, die deren Spezifika besser deutlich machen. Darüber hinaus gibt es wieder die Option, in einem Self-Check zu ermitteln, wie digital das eigene Unternehmen bereits ist.

Die Studienergebnisse finden Sie unter folgendem Link:
https://www.telekom.com/de/medien/medieninformationen/detail/digitalisierungsindex-mittelstand-2018-553526

Des Weiteren gibt es eine eigens zum Thema gehörende Website:
https://www.digitalisierungsindex.de/

Hier können Sie Ihren Digitalisierungsindex im Self-Check ermitteln:
https://benchmark.digitalisierungsindex.de/

Zukunft gesucht? Bewerben!

Auch in diesem Jahr suchen wir wieder junge Talente für die Ausbildungsberufe Kaufmann/-frau Groß- und Außenhandel, Fachinformatiker/-in Systemintegration und IT-Systemelektroniker/-in. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns bei der Suche unterstützen und diese Information an Family & Friends weitergeben. Danke!

Hier finden Sie mehr Informationen zu unseren aktuellen Ausbildungsangeboten:
https://www.digitexx.de/karriere

Hier zu sehen ein Video zur Ausbildung bei DiGiTEXX als IT-Systemelektroniker/-in:
https://www.digitexx.de/media/artikel/ausbildung-bei-digitexx/

Hier ein kleiner Rundgang durch unser Unternehmen:
https://www.digitexx.de/media/artikel/digitaler-rundgang/

Leitsätze verbinden! Merry Xmas mit dem richtigen Partner.

Die Leitsätze des Weihnachtsmannes haben Sie nun im Bild gesehen. Und diese sind gar nicht so weit weg von den DiGiTEXX-Leitsätzen, wie z.B. unserer Nr. 7: Wir pflegen ein langfristiges und partnerschaftliches Verhältnis zu unseren Geschäftspartnern. Sowas verbindet!

Herzlichen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit in diesem Jahr. Unser oben genannter Leitsatz zeigt, welchen Wert wir darauf legen.

Wir freuen uns auf ein weiterhin konstruktives Miteinander und wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein schönes und gesegnetes Weihnachtsfest sowie für das neue Jahr Glück und vor allem Gesundheit.

Ihr DiGiTEXX-Team

Unserem 8. Leitsatz Wir übernehmen Verantwortung auch über die Unternehmensgrenzen hinaus folgend, spenden wir auch in diesem Jahr unser Geschenkebudget wieder an eine soziale Einrichtung.

Wenn Sie sich für alle unsere Leitsätze interessieren, gibt es hier mehr zu sehen!

Falsche Prioritäten?

Immer wieder liest man darüber - die Digitalisierung in Unternehmen kommt nur langsam voran. Eine aktuelle Studie von Hays forscht nach den Ursachen hierfür und legt den Fokus dabei auf die drei Fachbereiche: IT, Finance & Accounting und Research & Development.

Was bremst die digitale Transformation? Drei Themenkomplexe konnten identifiziert werden: Führungsstil, Kerngeschäft, Inseldenken. Ein Ergebnis, welches sich auch in anderen Studien - je nach Schwerpunkt bzw. Fragestellung - abzeichnet. Hays fasst dieses im Studientitel wie folgt zusammen: Zwischen Effizienz und Agilität. Unter Spannung: Fachbereiche in der Digitalisierung.

8 Thesen werden aus der Studie abgeleitet und detailliert abgearbeitet. Dabei kristallisiert sich heraus, dass immer noch zu sehr in alten Strukturen gedacht und das Kerngeschäft forciert/effizienter gemacht wird. Für innovative Projekte fehlt die Zeit, Spannungen zwischen Linienorganisation und Projektteams hemmen den Fortschritt. Das Resultat - neuer Wein in alten Schläuchen!

Hier finden Sie den Artikel aus der Computerwoche:
https://www.computerwoche.de/a/spagat-zwischen-kerngeschaeft-und-innovation-bleibt-schwierig,3591986

Hier finden Sie die Studie zum Download:
https://www.hays.de/documents/10192/118775/hays-studie-effizienz-und-agilitaet.pdf/e16bd7c5-3d70-ef68-7466-4fffd4d89d90

Digital-Workplace-Studie

Mehr als als 1.000 Probanden wurden in dieser Studie von Adobe befragt, wie sie die Chancen und den Nutzen der Digitalisierung im Büroalltag beurteilen. Mehr als die Hälfte fand, dass die Aufgaben damit leichter zu bewältigen sind und nicht wenige wünschen sich weitere Fortschritte.

Wissensarbeiter verbringen viel Zeit mit administrativen Tätigkeiten und zwar im Durchschnitt 25 Stunden pro Woche. Dinge, die den Alltag erleichtern und Prozesse beschleunigen sind daher hochwillkommen. So wird zum Beispiel die elektronische Signatur sehr geschätzt - insbesondere von Angestellten im Banken-/Finanz- und Versicherungsbereich - da sich komplexe Bearbeitungsprozesse nun auf wenige Tage statt vorher Wochen verkürzen lassen. Ebenso relevant sind digitale Dokumentenablage und Systeme, die die Kommunikation einfacher und schneller machen.

Hier geht es zum Download der kompletten Studienergebnisse:
http://www.adobe-newsroom.de/2018/10/10/von-wegen-angst-vor-neuen-technologien/

Hier geht es zum Artikel in der FAZ über die Studie:
http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/studie-digitale-technologie-erleichtert-bueroalltag-15838702.html

Digitalisierung im Rechnungswesen - Studie reloaded

Die Neuauflage der KPMG-Studie erweitert den Blick auf Unternehmen aus Österreich und der Schweiz, sodass man nun eine komplette DACH-Übersicht zum Thema erhält. Neben der Fragestellung, welche Projekte derzeit realisiert werden, rückt der Fokus in diesem Jahr verstärkt darauf, welche Rolle die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Digitalisierungsprozess heute und in Zukunft spielen bzw. welchen Anforderungen sie gewachsen sein sollten.

Die – wiederum in Zusammenarbeit mit der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität ­– entstandene Studie vergleicht die Ergebnisse zum Vorjahr und beschäftigt sich mit insgesamt sechs digitalen Grundthemen (z.B. Homogenisierung der Systemlandschaft, Standardisierung von Workflows usw.) und deren Umsetzungsstatus in den Unternehmen. Hierbei kristallisiert sich heraus, dass die Prioritäten überwiegend bei den Projekten liegen, die der Vorbereitung weiterer Digitalisierungsschritte dienen.

Anhand von vier Fallbeispielen wird darüber hinaus das Vorgehen bzw. die gemachten Erfahrungen hinsichtlich der Digitalisierung im Accounting und Controlling in/aus der Praxis dargestellt.

Notabene: Über die bereits im letzten Jahr veröffentlichte Vorgänger-Studie berichteten wir hier im Magazin.

Hier der Link zur Downloadseite der aktuellen Studie im PDF-Format: https://home.kpmg.com/de/de/home/themen/2018/08/digitalisierung-im-rechnungswesen-2018.html

Quo vadis Finanzbereich?

Eine aktuell veröffentlichte Trendanalyse der KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zeigt den Staus quo sowie die Vision hin zu einer zukunftsfähigen Entwicklung des Finanzbereichs im Jahr 2025 auf. Die "Transformationsreise" stößt auf eine positive Grundstimmung in den Unternehmen und ein sich dort änderndes Rollenverständnis, sodass die Chancen für einen Wandel gut stehen.

Zum Einstieg in das Thema stellen die Autoren die folgenden sechs Dimensionen eines Betriebsmodells im Jahr 2018 versus 2025 side-by-side dar: Strategie, Prozesse, Systeme, Organisation, Mitarbeiter und Steuerung. Nach dem schnellen Einstieg empfiehlt sich die vertiefende Lektüre der ausführlichen Darstellung der Ergebnisse sowie den sich hieraus ergebenden Handlungsempfehlungen. Eines ist dabei klar erkennbar: Der Einsatz und die Nutzung von digitalen Lösungen ist ein Kernthema, welches Einfluss auf alle Dimensionen hat.

Hier der Link zur Downloadseite der Studie im PDF-Format:
https://home.kpmg.com/de/de/home/themen/2018/08/optimistischer-blick-in-die-zukunft.html

Digitale Tools? Mangelware!

Ein Ergebnis der aktuellen Global Talent Trends Studie von Mercer war, dass nur ein gutes Drittel (38%) der Arbeitnehmer über die notwendigen digitalen Tools für ihre Arbeit verfügen. Privat ist der genutzte Standard durchaus höher. Nur 8% sehen ihr Unternehmen als digitale Organisation.

Fünf große Trends für 2018 konnten insgesamt aus der Befragung von 7.600 Probanden identifiziert werden. Diese sind: Change@Speed, sinnvolles Arbeiten, permanente Flexibilität, Plattform für Talente und Digital von innen nach außen.

Was sich hinter den einzelnen Punkten verbirgt, wird auf der Website von Mercer unter folgendem Link ausgeführt:
http://www.mercer.de/content/mercer/europe/de/de/newsroom/47-prozent-der-arbeitnehmer-wuenschen-sich-mehr-flexibilitaet.html

Grundsätzlich schwebt über allem der Begriff „Veränderung”, abhängig vom Grad der zu erwartenden Disruption durch Digitalisierungsmaßnahmen. In diesem Zusammenhang wünschen sich die Arbeitnehmer mehr Flexibilität (47%) und mit auf den Weg genommen zu werden. Das alles vor dem Hintergrund bzw. der Aufgabe, die Talente in den Unternehmen zu halten und – vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels – junge Talente für ein Unternehmen zu begeistern. Auch eine Herausforderung, der man sich stellen muss ...

 

 

Effizient und effektiv

Das Thema Fachkräftemangel ist nicht neu, allerdings wird man das Gefühl nicht los, dass es sich immer mehr zuspitzt. Erstens werden die Spezialisten rar und Unternehmen unternehmen sehr viel, um ihr "gutes" Personal zu halten. Zweitens steht nicht genug qualifizierter Nachwuchs in den Startlöchern. Wie geht man am besten damit um, z.B. in Hinsicht auf die Geschäftsprozesse?

Der Autor beschreibt an einem einfachen Beispiel, wie man Geschäftsprozesse effizient (= die Dinge richtig tun) und effektiv (= die richtigen Dinge tun) gestaltet, um die Arbeitskraft der Mitarbeiter/-innen in Hinsicht auf die höchstmögliche Wertschöpfung für das Unternehmen einzusetzen. Gelingt es die Abläufe hierauf zuzuschneiden, ist der Fachkräftemangel zwar nicht behoben, aber zumindest ein wenig relativiert und mit ruhigerer Hand für die Zukunft zu planen.

Hier finden Sie den kompletten Artikel:
https://www.computerwoche.de/a/print/wie-sich-fachkraefte-optimal-einsetzen-lassen,3332043

Do it yourself

Keine Sorge, es geht heute nicht um Heimwerkertipps für digitale Geräte aller Art. Das Thema ist vielmehr, wie vom Autor angeteasert, "make or buy?", das bedeutet in diesem Fall "übersetzt", ob sich Unternehmen durch die Kooperation bzw. die Übernahme von Start-ups einfacher/besser digitalisieren können und sollten ...

Ein wenig verrät unsere Headline bereits die Antwort auf die Frage - Selbermachen lautet diese. Sehr viele Unternehmen - auch aus dem Mittelstand - arbeiten laut einer GfK-Studie bereits mit Start-ups zusammen oder planen dies. Die Idee ist nicht schlecht und sogar wünschenswert, weil es für beide aus unterschiedlichen Gründen lohnenswert sein kann.

Aber wenn es um die digitale Transformation des unternehmenseigenen Kerngeschäfts, um die Entwicklung eines digitalen Geschäftsmodells hierfür geht, geht es immer auch um eine grundsätzliche Veränderung der Organisation. Dieser Change kann nicht durch ein Start-up bewältigt werden, sondern nur durch und im Unternehmen selber. Das heißt: Digitale Transformation kann man nicht einfach kaufen, da muss man schon selber ran - eben DIY!

Hier finden Sie den ausführlichen Artikel dazu:
https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article176569321/Make-or-Buy-Digitale-Transformation-kann-man-nicht-kaufen.html

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