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Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020

Für die Redaktion von FOCUS-BUSINESS gehören wir auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung mit zu diesem Kreis - wir freuen uns über die Auszeichnung! Glückwunsch DiGiTEXX :-)

In der aktuellen Ausgabe des FOCUS-BUSINESS vom 26. November 2019 wurden die Ergebnisse für Unternehmen mit Standort in Deutschland und einer Mitarbeiterzahl von 11 bis 500 veröffentlicht.

Folgende Parameter gingen unter anderem in die Bewertung ein:

  • mindestens 10 Arbeitgeber-Bewertungen auf kununu.com, davon mindestens 5 Bewertungen seit Januar 2018
  • ein Bewertungsdurchschnitt von mindestens 3,5 Sternen
  • mindestens eine Weiterempfehlungsrate von 70%

Hier können Sie sich über die Methodik der Erhebung informieren und FAQs einsehen:
http://www.focus-magazin.de/focus-business/arbeitgebermittelstand.pdf

Falls Sie Interesse an einer Ausgabe des Heftes haben, dann schreiben Sie bitte unter Angabe Ihrer postalischen Anschrift an update(at)digitexx.de - wir haben einige Exemplare (selbstverständlich kosten- und versandfrei) für Sie zur Seite gelegt.

Vielleicht möchten Sie sich auch über unsere Personalentwicklungsmaßnahmen informieren oder über die Leitsätze, die wir für unser Unternehmen entwickelt und unter intensiver Einbindung der Mitarbeiter – insbesondere im letzten Jahr – etabliert haben. Wir meinen: WEITER SO!

Baustellen JA - Panik NEIN!

Der Untertitel der Trendstudie "Don't Panic!" von TCS und Bitkom Research lautet "Gelassen zur Digitalisierung: Wie sich deutsche Unternehmen in der neuen Zeit orientieren" und verspricht bei manchen Ergebnissen der Umfrage (unter rund 1.000 Entscheidern) auch durchaus positive Überraschungen ...

Die zum vierten Mal in Folge durchgeführte Befragung beleuchtet dabei den aktuellen Stand der digitalen Transformation mit folgenden Themenschwerpunkten: Stellenwert der Digitalisierung in den Unternehmen | Einsatz von digitalen Schlüsseltechnologien | Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Unternehmensbereiche | Investitionsabsichten, Hürden und Potenziale.

Die Kernergebnisse lauten: Jahr für Jahr gibt es mehr digitalaffine Unternehmen (+3% ggü. Vj.) | die Investitionen steigen stark (+12% ggü. Vj.) | die Digitalisierung ist fester verankert, aber IT-Fachkräfte zur Umsetzung fehlen | die Hälfte der Mitarbeiter ist offen für neue Technologien, zwei Drittel werden durch Weiterbildung hierauf vorbereitet.

Interessant sind auch die branchenspezifischen Ergebnisse für Informations- und Kommunikationstechnologie, Handel, Automobilindustrie, Banken und Versicherungen, Chemie und Pharma, Anlagen- und Maschinenbau - vielleicht ein Ansatzpunkt für Sie, sich dort selber einzuordnen?

Hier finden Sie den Link zur Website mit den Studienergebnissen - dort können Sie auch die komplette Studie als PDF downloaden:
https://studie-digitalisierung.de/

Hier finden Sie den Link zur Pressemitteilung:
https://www.tcs.com/de-de/bei-der-digitalisierung-kommt-es-auf-die-menschen-an

Vom analogen zum digitalen Büro

Die am gestrigen Tage veröffentlichte Studie des Bitkom "Digital Office im Mittelstand 2019" zeigt, dass der Abschied vom analogen Büro zunehmend stärker in den Fokus der Unternehmen rückt, wenn der "Chef" das so will ;-)

Denn die Entscheidung für die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen wird in 90% der Fälle von ganz oben gefällt. Daneben hat die IT-Abteilung noch Einfluss, aber danach wird die Luft für die anderen Fachabteilungen eher dünn ... Ob dies die richtige Vorgehensweise hinsichtlich der Etablierung abteilungsübergreifender, digitaler Geschäftsprozesse ist? Vergibt man hier beim CHANGE eine CHANCE?

Fakt ist: Fast jedes vierte Unternehmen (mit 20- 499 Mitarbeitern) gibt an, in nächster Zeit umfassend in die digitale Dokumentenverwaltung bzw. in eine ganzheitliche Strategie des Enterprise Content Management (ECM) investieren zu wollen. Zielsetzung ist, ein effizientes und rechtskonformes Informationsmanagement zu erlangen und damit Wettbewerbsvorteile zu generieren. Bis dahin gibt es noch einiges zu tun ...

Hier finden Sie den Pressebericht des Bitkom zur Studienveröffentlichung:
https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Mehr-Unternehmen-investieren-digitale-Buero

Hier kommen Sie zur Website des Bitkom und dem Download (PDF) der Studienergebnisse:
https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Digital-Office-Mittelstand-2019

Update_PRINTCOP®Portal

Heute eine Information für Sie in eigener Sache: Seit Ende letzter Woche steht unseren Kunden das aktuelle Update unseres PRINTCOP®Portals zur Verfügung.

Einige maßgebliche Funktionen und Ansichten wurden in diesem Step optimiert und machen die Nutzung des PRINTCOP®Portals einfach komfortabler und das Print Management an dieser Stelle noch effzienter. So findet man in den Kategorien „Serviceaufträge” und „Tonerlieferungen” nun sogenannte Fortschrittsbalken, die auf einen Blick den jeweiligen Status prägnant verdeutlichen. Durch Integration der Spalte „Gemanagt” ist auf einen Blick erkennbar, welche Systeme automatisch Daten über den PRINTCOP® Datensammler liefern. Des Weiteren wurden kleine Modelltyp-Symbole eingebunden, die helfen, ein System schnell vor Ort zu identifizieren.

Zu viel Theorie? Dann empfehlen wir eine Live-Demo durch unsere Projektmanager. Nehmen Sie Kontakt für eine Terminvereinbarung auf. Wir freuen uns, Sie bald zu sehen!

Digitalisierung im Rechnungswesen

Nun schon im dritten Jahr infolge veröffentlicht KPMG, die - zusammen mit der Ludwig-Maximilians-Universität München erstellte - Studie zum oben genannten Thema. Das Ergebnis kurz zusammengefasst: Die Digitalisierung im Rechnungswesen schreitet stetig voran - aber langsam.

Formuliert man den oben stehenden „Ergebnis-Satz” etwas weiter aus, beschreibt er dies: In den Finanzabteilungen der Unternehmen bleibt das vorrangige Thema, den Weg für den digitalen Wandel zu bereiten. Bedeutet in der Praxis: Basissysteme werden vereinheitlicht und Arbeitsabläufe standardisiert. ERP-Einführungen bzw. -Umstellungen sind in der Planung und die weitere Automatisierung der Transaktionsprozesse steht auf der Agenda. Bei neuen Technologien und Methoden zum Projektmanagement sowie Process Mining ist man eher verhalten. Hinsichtlich der Effizienz- und Transparenzsteigerung der optimierten Geschäftsprozesse zeigt sich Zufriedenheit, Kostensenkungen wurden bisher nicht verzeichnet.

Darüber hinaus setzt die Studie einen weiteren Schwerpunkt zum Thema „Abschlussprüfung” aus Sicht der Unternehmen. Hier empfiehlt sich die vertiefende Lektüre, z.B. für die Zielgruppe der Wirtschaftsprüfer.

By the way ... auch wir berichten hier bereits zum dritten Mal über die Ergebnisse der Studie. So können Sie - wenn Sie mögen - auf Zeitreise gehen (Magazin-Artikel September 2018 bzw. Januar 2018) oder einfach die aktuelle Studie herunterladen und sich den Vergleich (zumindest zum Vorjahr) dort anschauen. Des Weiteren finden Sie in der diesjährigen 56-seitigen Publikation zwei Fallbeispiele plus zwei Experteninterviews.

Hier der Link zur KPMG-Website und zum Download der Studie:
https://home.kpmg/de/de/home/themen/2019/08/digitalisierung-im-rechnungswesen-2019.html

Auswirkungen der Automatisierung

Ist die Angst um den Jobverlust durch Digitalisierung vielleicht unbegründet? Oder mit mehr Tiefe gefragt: Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit Arbeitsplätze bestehen bleiben?

Eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zeigt auf, dass zwischen 2016 und 2021 netto 560.000 Stellen durch Automatisierung entstehen können. Heißt das „Entwarnung” und positiver Blick in die Zukunft?

Nun ... Veränderungen sind schon zu erwarten. Aktuell rekrutieren die Unternehmen sogar Mitarbeiter/-innen, um sich der Herausforderung des digitalen Wandels zu stellen. Bis die Transformation dann ihre Wirkung in der Umsetzung und Auswirkungen auf die Arbeitsplätze zeigt, vergeht einige Zeit. Diese sollte gut genutzt werden – durch Fort- und Weiterbildung des Personals, welches aktuell überwiegend Routinetätigkeiten nachgeht, die ab Einsetzen der Automatisierungseffekte den Eingriff des Menschen in die Abläufe nicht mehr erforderlich machen. Job Enrichment und Job Enlargement stehen hier sicher ganz oben auf der Maßnahmenagenda.

Ökonomen sehen aber auch einen weiteren Effekt der Automatisierung – die Kostensenkung in den Unternehmen und hierdurch sinkende Preise am Markt. Führen diese zu einer höheren Nachfrage nach Produkten, so werden wieder neue Jobs geschaffen.

Wichtig ist also: nicht den Anschluss verlieren ... bei den Unternehmen und beim Personal!

Hier finden Sie die Studie (in englischer Sprache) des ZEW zum Download:
https://www.zew.de/de/presse/pressearchiv/der-technologische-wandel-spaltet-den-arbeitsmarkt-in-deutschland/?cHash=0a4425fcdd5fd517ef656bdb17361d09

Hier finden Sie den Artikel zur Studie:
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/digitalisierung-automatisierung-arbeitsplaetze-zew-studie-1.4501771

Erfolgsfaktor „Agilität“

Aus dem CEO-Outlook 2019 – erstellt von KPMG – ergibt sich zweifelsfrei „Bewegte Zeiten brauchen agiles Handeln“. Seit 2015 geben 125 CEOs aus deutschen Unternehmen (1.300 insgesamt) jährlich ihre Einschätzung zur Lage der vierten industriellen Revolution oder kurz gesagt – zur Veränderung der Wirtschaft durch die digitale Transformation.

Dabei gingen fast drei Viertel der Befragten schon 2015 davon aus, dass die Digitalisierung die Wirtschaft grundlegend verändern wird. Als Einfluss- bzw. Risikofaktoren auf die weitere Entwicklung werden aktuell politische Veränderungen, Auswirkungen des Klimawandels und sich verändernde Strukturen (gesellschaftliche und demographische) oben auf der Liste der Herausforderungen positioniert.

Künstliche Intelligenz und Automatisierung der Prozesse sind die Kernthemen für die nächsten Jahre. Hierfür muss ein agiles Umfeld im ganzen Unternehmen geschaffen werden, um Schlüsselkompetenzen aufzubauen und zu fördern. Dabei tut man sich zurzeit noch schwer und dies schließt auch die Führungsebene nicht aus ...

Wenn Sie mehr zum Thema „Agil oder abgehängt?” wissen möchten, dann nutzen Sie den folgenden Link zur KPMG-Website, wo Sie die Executive Summary der deutschen CEO-Befragung oder die kompletten Ergebnisse (Global CEO Outlook) herunterladen können:
https://home.kpmg/de/de/home/campaigns/2019/05/ceo-outlook-2019.html

Künstliche Intelligenz

Im Zusammenhang mit den Themen Digitalisierung und Arbeitswelt 4.0 fällt auch häufig der Begriff KI. Was verbirgt sich genau dahinter? Können Sie etwas mit Machine Learning, Deep Learning oder Konzepten wie Big Data oder Datenkapitalismus anfangen? Hier gibt es den Einstieg dazu ...

Eine Datenwissenschaftlerin/promovierte Volkswirtschaftlerin und eine Grafikerin haben gemeinsam einen in schwarz-weiß gehaltenen Comic-Essay mit dem Titel „We Need to Talk, AI” entwickelt, der erklärt, was künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence) ist und kann und vielleicht sogar in Zukunft können wird. Dabei ist es ihr Anliegen, das Thema weder als Fluch oder Segen, Arbeitsplatzvernichter oder Arbeitsplatzveränderer einzuordnen, sondern es mit all seinen Ausprägungen darzustellen. Die Autorinnen Dr. Julia Schneider und Lena Kadriye Ziyal schreiben dazu:

//Knowing the future is impossible. But what we can do: Knowing what future we would like to have. And then work on it.

So bietet dieser wissenschaftlich fundierte Comic-Essay einen einfachen, aber nichts desto trotz gehaltvollen Zugang zum Thema mit vielen eindeutigen und manchmal versteckten Querverweisen sowie Beispielen, die den heutigen Einsatz in der Praxis anschaulich machen. Machen Sie sich ein Bild davon!

Hier finden Sie den Artikel über die Entstehung des Comic-Essays:
https://www.sueddeutsche.de/digital/technologie-dieser-comic-erklaert-was-kuenstliche-intelligenz-ist-1.4444200

Hier kommen Sie zum PDF-Download des Comic-Essays (aktuell nur in Englisch verfügbar):
https://weneedtotalkai.files.wordpress.com/2019/04/we-need-to-talk-ai_cc.pdf

Es geht voran ...

Im Rahmen der hub.berlin hat der Bitkom Anfang des Monats eine aktuelle, repräsentative Studie zur Digitalisierung der Wirtschaft in Deutschland präsentiert. Die Key Message lautet - der durch den digitalen Wandel steigende Wettbewerbsdruck führt bei den Unternehmen zu einer vermehrten Anpassung des eigenen Produkt- und Dienstleistungsangebots.

Haben zunächst Internet-Unternehmen mit grundlegend neuen Geschäftsmodellen Märkte für sich erobert, so zeigt sich, dass jetzt auch vermehrt Wettbewerber aus dem angestammten Umfeld der Unternehmen, die aber bereits digital unterwegs sind, an diesen vorbeiziehen. Da muss also was geschehen ...

So werden mittlerweile Produkte und Dienstleistungen von 72% (2018: 63%) der Unternehmen angepasst; 53% (2018: 48%) entwickeln neue und 45% (2018: 37%) nehmen nicht mehr wettbewerbsfähige Angebote vom Markt.

Trotzdem fehlen in den meisten Unternehmen immer noch Digital-Verantwortliche, 26% haben keine Strategie zur Bewältigung des digitalen Wandels und 54% verzichten in diesem Jahr auf das gezielte Investment zur Entwicklung eines digitalen Geschäftsmodells.

Gefragt nach den Hürden zur Digitalisierung in eigener Sache bleiben die Argumente die alten: Datenschutz, fehlende Fachkräfte, fehlende Zeit, langwierige Entscheidungsprozesse, ... Hier mag jeder für sich abwägen, ob und wie er diese Herausforderungen bewertet und vor allem meistert. Bleibt demnach doch noch etwas zu tun ...

Lesen Sie hier die Presseveröffentlichung des Bitkom zur Studie:
https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Digitalisierung-kommt-den-deutschen-Unternehmen
- dort können Sie auch die Charts der Präsentation als PDF herunterladen -

Global or local?

Fragt man die Menschen hier zu Lande nach ihrer Einschätzung, wie sie Deutschland in Sachen Digitalisierung im internationalen Vergleich einordnen würden, dann sehen 40 Prozent der 5.000 Befragten eine Position im unteren Drittel und fast ein Viertel die Schlussgruppe. Ist das zu pessimistisch?

Eine brandneue Studie, die ganz aktuell von Cisco und Gartner veröffentlicht wurde, zeichnet ein ganz anderes Bild. Demnach liegt Deutschland im Ranking unter 118 Ländern in der Spitzengruppe.

Welt verkehrt? Der internationale Vergleich basiert auf der Auswertung von standardisierten Daten der Weltbank, der Vereinten Nationen etc. 7 Kriterien wurden gebildet/herangezogen, um den Grad der Digital Readiness der Länder zu ermitteln.

Besonders hohe Werte erzielt Deutschland dabei, wenn es um den Lebensstandard und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geht. Im Mittelbereich der Skala liegt die Bewertung hinsichtlich des Umfeldes für Start-ups sowie der technologischen Infrastruktur.

Die Einschätzung, worauf die unterschiedliche Wahrnehmung der aktuellen Situation bei den Befragten im Vergleich zur Studie basiert, lenkt den Blick auf die Kriterien. Global data - local involvement?

Auf der eigens von Cisco erstellten, interaktiven Website zur Studie können Sie selber ein Bild und Ihre eigene Länderauswertung machen. Hier der Link dorthin:
https://www.cisco.com/c/m/en_us/about/corporate-social-responsibility/research-resources/gartner-regional-digital-readiness.html

Link zum Artikel:
https://www.handelsblatt.com/dpa/wirtschaft-handel-und-finanzen-studie-deutschland-bei-digitalisierung-besser-als-gedacht/24154310.html?ticket=ST-1146309-BDcekSM0S2HtHcn7dhda-ap1

Weiterer Artikel zum Thema:
http://www.absatzwirtschaft.de/cisco-studie-deutschland-steht-bei-der-digitalisierung-besser-da-als-die-menschen-hierzulande-glauben-155478/ 

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