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Falsche Prioritäten?

Immer wieder liest man darüber - die Digitalisierung in Unternehmen kommt nur langsam voran. Eine aktuelle Studie von Hays forscht nach den Ursachen hierfür und legt den Fokus dabei auf die drei Fachbereiche: IT, Finance & Accounting und Research & Development.

Was bremst die digitale Transformation? Drei Themenkomplexe konnten identifiziert werden: Führungsstil, Kerngeschäft, Inseldenken. Ein Ergebnis, welches sich auch in anderen Studien - je nach Schwerpunkt bzw. Fragestellung - abzeichnet. Hays fasst dieses im Studientitel wie folgt zusammen: Zwischen Effizienz und Agilität. Unter Spannung: Fachbereiche in der Digitalisierung.

8 Thesen werden aus der Studie abgeleitet und detailliert abgearbeitet. Dabei kristallisiert sich heraus, dass immer noch zu sehr in alten Strukturen gedacht und das Kerngeschäft forciert/effizienter gemacht wird. Für innovative Projekte fehlt die Zeit, Spannungen zwischen Linienorganisation und Projektteams hemmen den Fortschritt. Das Resultat - neuer Wein in alten Schläuchen!

Hier finden Sie den Artikel aus der Computerwoche:
https://www.computerwoche.de/a/spagat-zwischen-kerngeschaeft-und-innovation-bleibt-schwierig,3591986

Hier finden Sie die Studie zum Download:
https://www.hays.de/documents/10192/118775/hays-studie-effizienz-und-agilitaet.pdf/e16bd7c5-3d70-ef68-7466-4fffd4d89d90

Digital-Workplace-Studie

Mehr als als 1.000 Probanden wurden in dieser Studie von Adobe befragt, wie sie die Chancen und den Nutzen der Digitalisierung im Büroalltag beurteilen. Mehr als die Hälfte fand, dass die Aufgaben damit leichter zu bewältigen sind und nicht wenige wünschen sich weitere Fortschritte.

Wissensarbeiter verbringen viel Zeit mit administrativen Tätigkeiten und zwar im Durchschnitt 25 Stunden pro Woche. Dinge, die den Alltag erleichtern und Prozesse beschleunigen sind daher hochwillkommen. So wird zum Beispiel die elektronische Signatur sehr geschätzt - insbesondere von Angestellten im Banken-/Finanz- und Versicherungsbereich - da sich komplexe Bearbeitungsprozesse nun auf wenige Tage statt vorher Wochen verkürzen lassen. Ebenso relevant sind digitale Dokumentenablage und Systeme, die die Kommunikation einfacher und schneller machen.

Hier geht es zum Download der kompletten Studienergebnisse:
http://www.adobe-newsroom.de/2018/10/10/von-wegen-angst-vor-neuen-technologien/

Hier geht es zum Artikel in der FAZ über die Studie:
http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/studie-digitale-technologie-erleichtert-bueroalltag-15838702.html

Digitalisierung im Rechnungswesen - Studie reloaded

Die Neuauflage der KPMG-Studie erweitert den Blick auf Unternehmen aus Österreich und der Schweiz, sodass man nun eine komplette DACH-Übersicht zum Thema erhält. Neben der Fragestellung, welche Projekte derzeit realisiert werden, rückt der Fokus in diesem Jahr verstärkt darauf, welche Rolle die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Digitalisierungsprozess heute und in Zukunft spielen bzw. welchen Anforderungen sie gewachsen sein sollten.

Die – wiederum in Zusammenarbeit mit der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität ­– entstandene Studie vergleicht die Ergebnisse zum Vorjahr und beschäftigt sich mit insgesamt sechs digitalen Grundthemen (z.B. Homogenisierung der Systemlandschaft, Standardisierung von Workflows usw.) und deren Umsetzungsstatus in den Unternehmen. Hierbei kristallisiert sich heraus, dass die Prioritäten überwiegend bei den Projekten liegen, die der Vorbereitung weiterer Digitalisierungsschritte dienen.

Anhand von vier Fallbeispielen wird darüber hinaus das Vorgehen bzw. die gemachten Erfahrungen hinsichtlich der Digitalisierung im Accounting und Controlling in/aus der Praxis dargestellt.

Notabene: Über die bereits im letzten Jahr veröffentlichte Vorgänger-Studie berichteten wir hier im Magazin.

Hier der Link zur Downloadseite der aktuellen Studie im PDF-Format: https://home.kpmg.com/de/de/home/themen/2018/08/digitalisierung-im-rechnungswesen-2018.html

Quo vadis Finanzbereich?

Eine aktuell veröffentlichte Trendanalyse der KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zeigt den Staus quo sowie die Vision hin zu einer zukunftsfähigen Entwicklung des Finanzbereichs im Jahr 2025 auf. Die "Transformationsreise" stößt auf eine positive Grundstimmung in den Unternehmen und ein sich dort änderndes Rollenverständnis, sodass die Chancen für einen Wandel gut stehen.

Zum Einstieg in das Thema stellen die Autoren die folgenden sechs Dimensionen eines Betriebsmodells im Jahr 2018 versus 2025 side-by-side dar: Strategie, Prozesse, Systeme, Organisation, Mitarbeiter und Steuerung. Nach dem schnellen Einstieg empfiehlt sich die vertiefende Lektüre der ausführlichen Darstellung der Ergebnisse sowie den sich hieraus ergebenden Handlungsempfehlungen. Eines ist dabei klar erkennbar: Der Einsatz und die Nutzung von digitalen Lösungen ist ein Kernthema, welches Einfluss auf alle Dimensionen hat.

Hier der Link zur Downloadseite der Studie im PDF-Format:
https://home.kpmg.com/de/de/home/themen/2018/08/optimistischer-blick-in-die-zukunft.html

Digitale Tools? Mangelware!

Ein Ergebnis der aktuellen Global Talent Trends Studie von Mercer war, dass nur ein gutes Drittel (38%) der Arbeitnehmer über die notwendigen digitalen Tools für ihre Arbeit verfügen. Privat ist der genutzte Standard durchaus höher. Nur 8% sehen ihr Unternehmen als digitale Organisation.

Fünf große Trends für 2018 konnten insgesamt aus der Befragung von 7.600 Probanden identifiziert werden. Diese sind: Change@Speed, sinnvolles Arbeiten, permanente Flexibilität, Plattform für Talente und Digital von innen nach außen.

Was sich hinter den einzelnen Punkten verbirgt, wird auf der Website von Mercer unter folgendem Link ausgeführt:
http://www.mercer.de/content/mercer/europe/de/de/newsroom/47-prozent-der-arbeitnehmer-wuenschen-sich-mehr-flexibilitaet.html

Grundsätzlich schwebt über allem der Begriff „Veränderung”, abhängig vom Grad der zu erwartenden Disruption durch Digitalisierungsmaßnahmen. In diesem Zusammenhang wünschen sich die Arbeitnehmer mehr Flexibilität (47%) und mit auf den Weg genommen zu werden. Das alles vor dem Hintergrund bzw. der Aufgabe, die Talente in den Unternehmen zu halten und – vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels – junge Talente für ein Unternehmen zu begeistern. Auch eine Herausforderung, der man sich stellen muss ...

 

 

Effizient und effektiv

Das Thema Fachkräftemangel ist nicht neu, allerdings wird man das Gefühl nicht los, dass es sich immer mehr zuspitzt. Erstens werden die Spezialisten rar und Unternehmen unternehmen sehr viel, um ihr "gutes" Personal zu halten. Zweitens steht nicht genug qualifizierter Nachwuchs in den Startlöchern. Wie geht man am besten damit um, z.B. in Hinsicht auf die Geschäftsprozesse?

Der Autor beschreibt an einem einfachen Beispiel, wie man Geschäftsprozesse effizient (= die Dinge richtig tun) und effektiv (= die richtigen Dinge tun) gestaltet, um die Arbeitskraft der Mitarbeiter/-innen in Hinsicht auf die höchstmögliche Wertschöpfung für das Unternehmen einzusetzen. Gelingt es die Abläufe hierauf zuzuschneiden, ist der Fachkräftemangel zwar nicht behoben, aber zumindest ein wenig relativiert und mit ruhigerer Hand für die Zukunft zu planen.

Hier finden Sie den kompletten Artikel:
https://www.computerwoche.de/a/print/wie-sich-fachkraefte-optimal-einsetzen-lassen,3332043

Do it yourself

Keine Sorge, es geht heute nicht um Heimwerkertipps für digitale Geräte aller Art. Das Thema ist vielmehr, wie vom Autor angeteasert, "make or buy?", das bedeutet in diesem Fall "übersetzt", ob sich Unternehmen durch die Kooperation bzw. die Übernahme von Start-ups einfacher/besser digitalisieren können und sollten ...

Ein wenig verrät unsere Headline bereits die Antwort auf die Frage - Selbermachen lautet diese. Sehr viele Unternehmen - auch aus dem Mittelstand - arbeiten laut einer GfK-Studie bereits mit Start-ups zusammen oder planen dies. Die Idee ist nicht schlecht und sogar wünschenswert, weil es für beide aus unterschiedlichen Gründen lohnenswert sein kann.

Aber wenn es um die digitale Transformation des unternehmenseigenen Kerngeschäfts, um die Entwicklung eines digitalen Geschäftsmodells hierfür geht, geht es immer auch um eine grundsätzliche Veränderung der Organisation. Dieser Change kann nicht durch ein Start-up bewältigt werden, sondern nur durch und im Unternehmen selber. Das heißt: Digitale Transformation kann man nicht einfach kaufen, da muss man schon selber ran - eben DIY!

Hier finden Sie den ausführlichen Artikel dazu:
https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article176569321/Make-or-Buy-Digitale-Transformation-kann-man-nicht-kaufen.html

Machine-to-Machine-Kommunikation nimmt Fahrt auf!

Anlässlich der Hannover Messe hat der Präsident des Digitalverbandes Bitkom aktuelle Daten zum Status der Industrie 4.0 in Deutschland präsentiert. Demnach ist bereits jede vierte Maschine vernetzt und die Veränderung von analogen zu digitalen Geschäftsmodellen auf den Weg gebracht.

Bei der Befragung von 553 Industrieunternehmen (ab 100 Mitarbeitern) stellte sich heraus, dass 55% bei ihren Digitalisierungsplänen an eine Gesamtstrategie denken, während 42% zunächst die Prozesse in einzelnen Bereichen optimieren wollen. Trotz guter Konjunkturlage scheint sich nun auch endlich die Erkenntnis durchzusetzen, dass man am Thema Digitalisierung mit Blick auf die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit und die damit einhergehende Arbeitsplatzsicherung nicht mehr vorbeikommt.

Vor diesem Hintergrund haben 94% der Unternehmen 2018 im Vergleich zu 57% im Jahr 2016 die Position "Einsatz von Industrie 4.0-Anwendungen" in ihre Budgetplanung eingestellt. Dabei wird ein Mittelwert von schätzungsweise 5% des Gesamtumsatzes investiert. Umsetzungstechnisch macht man sich in den Führungsetagen allerdings Gedanken hinsichtlich des bereits jetzt herrschenden Fachkräftemangels sowie den Themen Datenschutz und Datensicherheit.

Die komplette Präsentation mit weiteren Befragungsergebnissen können Sie hier als PDF herunterladen.

Ein Beispiel für bereits wirkungsvoll umgesetzte Machine-to-Machine-Kommunikation und daraus resultierende Prozessoptimierung in Ihrem Unternehmen zeigen wir hier.

Digital Champions Award

Seit letzter Woche sind wir STOLZER GEWINNER des Digital Champions Award in der Kategorie "Digitale Produkte und Dienstleistungen". Verliehen wird dieser von den Initiatoren Telekom und WirtschaftsWoche an mittelständische Unternehmen, die sich durch bedeutende Projekte im Bereich digitale Transformation auszeichnen.

DiGiTEXX konnte die Jury mit der im Geschäftsbereich DOCUCOP® zur Digitalisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen angewandten Methode PACCO® überzeugen und gegen starke Mitbewerber durchsetzen.

Hagen Rickmann (Geschäftsführer Geschäftskunden Telekom Deutschland) und Matthias Schievelbusch (Vice President Region West Corporate Accounts Telekom Deutschland) überreichten uns den Preis anlässlich einer Veranstaltung in Köln.

Go ahead DX!

Frustfaktor Digitalisierung?

Die Digitalisierung der Arbeitswelt stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Nicht nur die Prozesse müssen optimiert, sondern auch die Mitarbeiter mit auf den Weg genommen werden. Wie geht man das Thema im Sinne eines Change Management am besten an?

Zunächst gilt es, die „Befindlichkeit” der Mitarbeiter zu lokalisieren. Wie kommt es zu dem Gefühl der Überforderung verbunden mit der Angst, demnächst überflüssig zu sein? Häufig liegt es daran, dass Digitalisierungspläne nicht kommuniziert und in das Unternehmen hinein getragen werden. Mangelnde Information lässt viel Raum für Phantasie. Müssen denn jetzt alle zu Nerds werden? Ist das bisher Erlernte, die Erfahrung wertlos? Entscheidend ist sicher die gegenseitige Offenheit der „gefühlt” zwei Welten bzw. der Menschen, die hier aufeinandertreffen. Ist diese gegeben und ein voneinander Lernen denkbar, dann können sich „Tandems” aus Digital- und Expertenwissen – eine Anregung, die der Artikel gibt – im digitalen Zeitalter überaus bewähren.

Hier finden Sie den Link zum ausführlichen Artikel:
http://www.wiwo.de/erfolg/management-der-zukunft/mitarbeiter-mitnehmen-so-gelingt-digitalisierung-ohne-frust/20883196.html

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