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Auswirkungen der Automatisierung

Ist die Angst um den Jobverlust durch Digitalisierung vielleicht unbegründet? Oder mit mehr Tiefe gefragt: Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit Arbeitsplätze bestehen bleiben?

Eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zeigt auf, dass zwischen 2016 und 2021 netto 560.000 Stellen durch Automatisierung entstehen können. Heißt das „Entwarnung” und positiver Blick in die Zukunft?

Nun ... Veränderungen sind schon zu erwarten. Aktuell rekrutieren die Unternehmen sogar Mitarbeiter/-innen, um sich der Herausforderung des digitalen Wandels zu stellen. Bis die Transformation dann ihre Wirkung in der Umsetzung und Auswirkungen auf die Arbeitsplätze zeigt, vergeht einige Zeit. Diese sollte gut genutzt werden – durch Fort- und Weiterbildung des Personals, welches aktuell überwiegend Routinetätigkeiten nachgeht, die ab Einsetzen der Automatisierungseffekte den Eingriff des Menschen in die Abläufe nicht mehr erforderlich machen. Job Enrichment und Job Enlargement stehen hier sicher ganz oben auf der Maßnahmenagenda.

Ökonomen sehen aber auch einen weiteren Effekt der Automatisierung – die Kostensenkung in den Unternehmen und hierdurch sinkende Preise am Markt. Führen diese zu einer höheren Nachfrage nach Produkten, so werden wieder neue Jobs geschaffen.

Wichtig ist also: nicht den Anschluss verlieren ... bei den Unternehmen und beim Personal!

Hier finden Sie die Studie (in englischer Sprache) des ZEW zum Download:
https://www.zew.de/de/presse/pressearchiv/der-technologische-wandel-spaltet-den-arbeitsmarkt-in-deutschland/?cHash=0a4425fcdd5fd517ef656bdb17361d09

Hier finden Sie den Artikel zur Studie:
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/digitalisierung-automatisierung-arbeitsplaetze-zew-studie-1.4501771

Erfolgsfaktor „Agilität“

Aus dem CEO-Outlook 2019 – erstellt von KPMG – ergibt sich zweifelsfrei „Bewegte Zeiten brauchen agiles Handeln“. Seit 2015 geben 125 CEOs aus deutschen Unternehmen (1.300 insgesamt) jährlich ihre Einschätzung zur Lage der vierten industriellen Revolution oder kurz gesagt – zur Veränderung der Wirtschaft durch die digitale Transformation.

Dabei gingen fast drei Viertel der Befragten schon 2015 davon aus, dass die Digitalisierung die Wirtschaft grundlegend verändern wird. Als Einfluss- bzw. Risikofaktoren auf die weitere Entwicklung werden aktuell politische Veränderungen, Auswirkungen des Klimawandels und sich verändernde Strukturen (gesellschaftliche und demographische) oben auf der Liste der Herausforderungen positioniert.

Künstliche Intelligenz und Automatisierung der Prozesse sind die Kernthemen für die nächsten Jahre. Hierfür muss ein agiles Umfeld im ganzen Unternehmen geschaffen werden, um Schlüsselkompetenzen aufzubauen und zu fördern. Dabei tut man sich zurzeit noch schwer und dies schließt auch die Führungsebene nicht aus ...

Wenn Sie mehr zum Thema „Agil oder abgehängt?” wissen möchten, dann nutzen Sie den folgenden Link zur KPMG-Website, wo Sie die Executive Summary der deutschen CEO-Befragung oder die kompletten Ergebnisse (Global CEO Outlook) herunterladen können:
https://home.kpmg/de/de/home/campaigns/2019/05/ceo-outlook-2019.html

Künstliche Intelligenz

Im Zusammenhang mit den Themen Digitalisierung und Arbeitswelt 4.0 fällt auch häufig der Begriff KI. Was verbirgt sich genau dahinter? Können Sie etwas mit Machine Learning, Deep Learning oder Konzepten wie Big Data oder Datenkapitalismus anfangen? Hier gibt es den Einstieg dazu ...

Eine Datenwissenschaftlerin/promovierte Volkswirtschaftlerin und eine Grafikerin haben gemeinsam einen in schwarz-weiß gehaltenen Comic-Essay mit dem Titel „We Need to Talk, AI” entwickelt, der erklärt, was künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence) ist und kann und vielleicht sogar in Zukunft können wird. Dabei ist es ihr Anliegen, das Thema weder als Fluch oder Segen, Arbeitsplatzvernichter oder Arbeitsplatzveränderer einzuordnen, sondern es mit all seinen Ausprägungen darzustellen. Die Autorinnen Dr. Julia Schneider und Lena Kadriye Ziyal schreiben dazu:

//Knowing the future is impossible. But what we can do: Knowing what future we would like to have. And then work on it.

So bietet dieser wissenschaftlich fundierte Comic-Essay einen einfachen, aber nichts desto trotz gehaltvollen Zugang zum Thema mit vielen eindeutigen und manchmal versteckten Querverweisen sowie Beispielen, die den heutigen Einsatz in der Praxis anschaulich machen. Machen Sie sich ein Bild davon!

Hier finden Sie den Artikel über die Entstehung des Comic-Essays:
https://www.sueddeutsche.de/digital/technologie-dieser-comic-erklaert-was-kuenstliche-intelligenz-ist-1.4444200

Hier kommen Sie zum PDF-Download des Comic-Essays (aktuell nur in Englisch verfügbar):
https://weneedtotalkai.files.wordpress.com/2019/04/we-need-to-talk-ai_cc.pdf

Es geht voran ...

Im Rahmen der hub.berlin hat der Bitkom Anfang des Monats eine aktuelle, repräsentative Studie zur Digitalisierung der Wirtschaft in Deutschland präsentiert. Die Key Message lautet - der durch den digitalen Wandel steigende Wettbewerbsdruck führt bei den Unternehmen zu einer vermehrten Anpassung des eigenen Produkt- und Dienstleistungsangebots.

Haben zunächst Internet-Unternehmen mit grundlegend neuen Geschäftsmodellen Märkte für sich erobert, so zeigt sich, dass jetzt auch vermehrt Wettbewerber aus dem angestammten Umfeld der Unternehmen, die aber bereits digital unterwegs sind, an diesen vorbeiziehen. Da muss also was geschehen ...

So werden mittlerweile Produkte und Dienstleistungen von 72% (2018: 63%) der Unternehmen angepasst; 53% (2018: 48%) entwickeln neue und 45% (2018: 37%) nehmen nicht mehr wettbewerbsfähige Angebote vom Markt.

Trotzdem fehlen in den meisten Unternehmen immer noch Digital-Verantwortliche, 26% haben keine Strategie zur Bewältigung des digitalen Wandels und 54% verzichten in diesem Jahr auf das gezielte Investment zur Entwicklung eines digitalen Geschäftsmodells.

Gefragt nach den Hürden zur Digitalisierung in eigener Sache bleiben die Argumente die alten: Datenschutz, fehlende Fachkräfte, fehlende Zeit, langwierige Entscheidungsprozesse, ... Hier mag jeder für sich abwägen, ob und wie er diese Herausforderungen bewertet und vor allem meistert. Bleibt demnach doch noch etwas zu tun ...

Lesen Sie hier die Presseveröffentlichung des Bitkom zur Studie:
https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Digitalisierung-kommt-den-deutschen-Unternehmen
- dort können Sie auch die Charts der Präsentation als PDF herunterladen -

Global or local?

Fragt man die Menschen hier zu Lande nach ihrer Einschätzung, wie sie Deutschland in Sachen Digitalisierung im internationalen Vergleich einordnen würden, dann sehen 40 Prozent der 5.000 Befragten eine Position im unteren Drittel und fast ein Viertel die Schlussgruppe. Ist das zu pessimistisch?

Eine brandneue Studie, die ganz aktuell von Cisco und Gartner veröffentlicht wurde, zeichnet ein ganz anderes Bild. Demnach liegt Deutschland im Ranking unter 118 Ländern in der Spitzengruppe.

Welt verkehrt? Der internationale Vergleich basiert auf der Auswertung von standardisierten Daten der Weltbank, der Vereinten Nationen etc. 7 Kriterien wurden gebildet/herangezogen, um den Grad der Digital Readiness der Länder zu ermitteln.

Besonders hohe Werte erzielt Deutschland dabei, wenn es um den Lebensstandard und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geht. Im Mittelbereich der Skala liegt die Bewertung hinsichtlich des Umfeldes für Start-ups sowie der technologischen Infrastruktur.

Die Einschätzung, worauf die unterschiedliche Wahrnehmung der aktuellen Situation bei den Befragten im Vergleich zur Studie basiert, lenkt den Blick auf die Kriterien. Global data - local involvement?

Auf der eigens von Cisco erstellten, interaktiven Website zur Studie können Sie selber ein Bild und Ihre eigene Länderauswertung machen. Hier der Link dorthin:
https://www.cisco.com/c/m/en_us/about/corporate-social-responsibility/research-resources/gartner-regional-digital-readiness.html

Link zum Artikel:
https://www.handelsblatt.com/dpa/wirtschaft-handel-und-finanzen-studie-deutschland-bei-digitalisierung-besser-als-gedacht/24154310.html?ticket=ST-1146309-BDcekSM0S2HtHcn7dhda-ap1

Weiterer Artikel zum Thema:
http://www.absatzwirtschaft.de/cisco-studie-deutschland-steht-bei-der-digitalisierung-besser-da-als-die-menschen-hierzulande-glauben-155478/ 

Digitalisierungsindex Mittelstand

Ende letzten Jahres wurde die im Titel genannte und von der Deutschen Telekom in Auftrag gegebene Studie zum dritten Mal veröffentlicht. Vergleicht man die aktuellen Ergebnisse zu den Vorjahresergebnissen, so sieht man, dass die Unternehmen bei der digitalen Transformation vorankommen. Darüber hinaus zahlt sich diese bereits bei 38% in einem digitalen Mehrwert aus.

Bereits im November 2016 berichteten wir hier im Magazin über die erste Studienveröffentlichung. Damals wie heute werden hierin die Fortschritte der Digitalisierung im Mittelstand anhand verschiedener Handlungsfelder analysiert, welche in diesem Jahr um zwei neue Schwerpunkte (Kosten-/Nutzenrelation der Digitalisierungsmaßnahme/n - Ergebnis siehe oben - und digitale Kompetenz der Belegschaft) ergänzt wurden.

Neben der Gesamtstudie sind die Teilstudien zu einzelnen Branchen (z.B. Handwerk, Handel, Industrie, ...) interessant, die deren Spezifika besser deutlich machen. Darüber hinaus gibt es wieder die Option, in einem Self-Check zu ermitteln, wie digital das eigene Unternehmen bereits ist.

Die Studienergebnisse finden Sie unter folgendem Link:
https://www.telekom.com/de/medien/medieninformationen/detail/digitalisierungsindex-mittelstand-2018-553526

Des Weiteren gibt es eine eigens zum Thema gehörende Website:
https://www.digitalisierungsindex.de/

Hier können Sie Ihren Digitalisierungsindex im Self-Check ermitteln:
https://benchmark.digitalisierungsindex.de/

Zukunft gesucht? Bewerben!

Auch in diesem Jahr suchen wir wieder junge Talente für die Ausbildungsberufe Kaufmann/-frau Groß- und Außenhandel, Fachinformatiker/-in Systemintegration und IT-Systemelektroniker/-in. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns bei der Suche unterstützen und diese Information an Family & Friends weitergeben. Danke!

Hier finden Sie mehr Informationen zu unseren aktuellen Ausbildungsangeboten:
https://www.digitexx.de/karriere

Hier zu sehen ein Video zur Ausbildung bei DiGiTEXX als IT-Systemelektroniker/-in:
https://www.digitexx.de/media/artikel/ausbildung-bei-digitexx/

Hier ein kleiner Rundgang durch unser Unternehmen:
https://www.digitexx.de/media/artikel/digitaler-rundgang/

Leitsätze verbinden! Merry Xmas mit dem richtigen Partner.

Die Leitsätze des Weihnachtsmannes haben Sie nun im Bild gesehen. Und diese sind gar nicht so weit weg von den DiGiTEXX-Leitsätzen, wie z.B. unserer Nr. 7: Wir pflegen ein langfristiges und partnerschaftliches Verhältnis zu unseren Geschäftspartnern. Sowas verbindet!

Herzlichen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit in diesem Jahr. Unser oben genannter Leitsatz zeigt, welchen Wert wir darauf legen.

Wir freuen uns auf ein weiterhin konstruktives Miteinander und wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein schönes und gesegnetes Weihnachtsfest sowie für das neue Jahr Glück und vor allem Gesundheit.

Ihr DiGiTEXX-Team

Unserem 8. Leitsatz Wir übernehmen Verantwortung auch über die Unternehmensgrenzen hinaus folgend, spenden wir auch in diesem Jahr unser Geschenkebudget wieder an eine soziale Einrichtung.

Wenn Sie sich für alle unsere Leitsätze interessieren, gibt es hier mehr zu sehen!

Falsche Prioritäten?

Immer wieder liest man darüber - die Digitalisierung in Unternehmen kommt nur langsam voran. Eine aktuelle Studie von Hays forscht nach den Ursachen hierfür und legt den Fokus dabei auf die drei Fachbereiche: IT, Finance & Accounting und Research & Development.

Was bremst die digitale Transformation? Drei Themenkomplexe konnten identifiziert werden: Führungsstil, Kerngeschäft, Inseldenken. Ein Ergebnis, welches sich auch in anderen Studien - je nach Schwerpunkt bzw. Fragestellung - abzeichnet. Hays fasst dieses im Studientitel wie folgt zusammen: Zwischen Effizienz und Agilität. Unter Spannung: Fachbereiche in der Digitalisierung.

8 Thesen werden aus der Studie abgeleitet und detailliert abgearbeitet. Dabei kristallisiert sich heraus, dass immer noch zu sehr in alten Strukturen gedacht und das Kerngeschäft forciert/effizienter gemacht wird. Für innovative Projekte fehlt die Zeit, Spannungen zwischen Linienorganisation und Projektteams hemmen den Fortschritt. Das Resultat - neuer Wein in alten Schläuchen!

Hier finden Sie den Artikel aus der Computerwoche:
https://www.computerwoche.de/a/spagat-zwischen-kerngeschaeft-und-innovation-bleibt-schwierig,3591986

Hier finden Sie die Studie zum Download:
https://www.hays.de/documents/10192/118775/hays-studie-effizienz-und-agilitaet.pdf/e16bd7c5-3d70-ef68-7466-4fffd4d89d90

Digital-Workplace-Studie

Mehr als als 1.000 Probanden wurden in dieser Studie von Adobe befragt, wie sie die Chancen und den Nutzen der Digitalisierung im Büroalltag beurteilen. Mehr als die Hälfte fand, dass die Aufgaben damit leichter zu bewältigen sind und nicht wenige wünschen sich weitere Fortschritte.

Wissensarbeiter verbringen viel Zeit mit administrativen Tätigkeiten und zwar im Durchschnitt 25 Stunden pro Woche. Dinge, die den Alltag erleichtern und Prozesse beschleunigen sind daher hochwillkommen. So wird zum Beispiel die elektronische Signatur sehr geschätzt - insbesondere von Angestellten im Banken-/Finanz- und Versicherungsbereich - da sich komplexe Bearbeitungsprozesse nun auf wenige Tage statt vorher Wochen verkürzen lassen. Ebenso relevant sind digitale Dokumentenablage und Systeme, die die Kommunikation einfacher und schneller machen.

Hier geht es zum Download der kompletten Studienergebnisse:
http://www.adobe-newsroom.de/2018/10/10/von-wegen-angst-vor-neuen-technologien/

Hier geht es zum Artikel in der FAZ über die Studie:
http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/studie-digitale-technologie-erleichtert-bueroalltag-15838702.html

Interesse geweckt?

Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

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