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Quo vadis Finanzbereich?

Eine aktuell veröffentlichte Trendanalyse der KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zeigt den Staus quo sowie die Vision hin zu einer zukunftsfähigen Entwicklung des Finanzbereichs im Jahr 2025 auf. Die "Transformationsreise" stößt auf eine positive Grundstimmung in den Unternehmen und ein sich dort änderndes Rollenverständnis, sodass die Chancen für einen Wandel gut stehen.

Zum Einstieg in das Thema stellen die Autoren die folgenden sechs Dimensionen eines Betriebsmodells im Jahr 2018 versus 2025 side-by-side dar: Strategie, Prozesse, Systeme, Organisation, Mitarbeiter und Steuerung. Nach dem schnellen Einstieg empfiehlt sich die vertiefende Lektüre der ausführlichen Darstellung der Ergebnisse sowie den sich hieraus ergebenden Handlungsempfehlungen. Eines ist dabei klar erkennbar: Der Einsatz und die Nutzung von digitalen Lösungen ist ein Kernthema, welches Einfluss auf alle Dimensionen hat.

Hier der Link zur Downloadseite der Studie im PDF-Format:
https://home.kpmg.com/de/de/home/themen/2018/08/optimistischer-blick-in-die-zukunft.html

Digitale Tools? Mangelware!

Ein Ergebnis der aktuellen Global Talent Trends Studie von Mercer war, dass nur ein gutes Drittel (38%) der Arbeitnehmer über die notwendigen digitalen Tools für ihre Arbeit verfügen. Privat ist der genutzte Standard durchaus höher. Nur 8% sehen ihr Unternehmen als digitale Organisation.

Fünf große Trends für 2018 konnten insgesamt aus der Befragung von 7.600 Probanden identifiziert werden. Diese sind: Change@Speed, sinnvolles Arbeiten, permanente Flexibilität, Plattform für Talente und Digital von innen nach außen.

Was sich hinter den einzelnen Punkten verbirgt, wird auf der Website von Mercer unter folgendem Link ausgeführt:
http://www.mercer.de/content/mercer/europe/de/de/newsroom/47-prozent-der-arbeitnehmer-wuenschen-sich-mehr-flexibilitaet.html

Grundsätzlich schwebt über allem der Begriff „Veränderung”, abhängig vom Grad der zu erwartenden Disruption durch Digitalisierungsmaßnahmen. In diesem Zusammenhang wünschen sich die Arbeitnehmer mehr Flexibilität (47%) und mit auf den Weg genommen zu werden. Das alles vor dem Hintergrund bzw. der Aufgabe, die Talente in den Unternehmen zu halten und – vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels – junge Talente für ein Unternehmen zu begeistern. Auch eine Herausforderung, der man sich stellen muss ...

 

 

Effizient und effektiv

Das Thema Fachkräftemangel ist nicht neu, allerdings wird man das Gefühl nicht los, dass es sich immer mehr zuspitzt. Erstens werden die Spezialisten rar und Unternehmen unternehmen sehr viel, um ihr "gutes" Personal zu halten. Zweitens steht nicht genug qualifizierter Nachwuchs in den Startlöchern. Wie geht man am besten damit um, z.B. in Hinsicht auf die Geschäftsprozesse?

Der Autor beschreibt an einem einfachen Beispiel, wie man Geschäftsprozesse effizient (= die Dinge richtig tun) und effektiv (= die richtigen Dinge tun) gestaltet, um die Arbeitskraft der Mitarbeiter/-innen in Hinsicht auf die höchstmögliche Wertschöpfung für das Unternehmen einzusetzen. Gelingt es die Abläufe hierauf zuzuschneiden, ist der Fachkräftemangel zwar nicht behoben, aber zumindest ein wenig relativiert und mit ruhigerer Hand für die Zukunft zu planen.

Hier finden Sie den kompletten Artikel:
https://www.computerwoche.de/a/print/wie-sich-fachkraefte-optimal-einsetzen-lassen,3332043

Do it yourself

Keine Sorge, es geht heute nicht um Heimwerkertipps für digitale Geräte aller Art. Das Thema ist vielmehr, wie vom Autor angeteasert, "make or buy?", das bedeutet in diesem Fall "übersetzt", ob sich Unternehmen durch die Kooperation bzw. die Übernahme von Start-ups einfacher/besser digitalisieren können und sollten ...

Ein wenig verrät unsere Headline bereits die Antwort auf die Frage - Selbermachen lautet diese. Sehr viele Unternehmen - auch aus dem Mittelstand - arbeiten laut einer GfK-Studie bereits mit Start-ups zusammen oder planen dies. Die Idee ist nicht schlecht und sogar wünschenswert, weil es für beide aus unterschiedlichen Gründen lohnenswert sein kann.

Aber wenn es um die digitale Transformation des unternehmenseigenen Kerngeschäfts, um die Entwicklung eines digitalen Geschäftsmodells hierfür geht, geht es immer auch um eine grundsätzliche Veränderung der Organisation. Dieser Change kann nicht durch ein Start-up bewältigt werden, sondern nur durch und im Unternehmen selber. Das heißt: Digitale Transformation kann man nicht einfach kaufen, da muss man schon selber ran - eben DIY!

Hier finden Sie den ausführlichen Artikel dazu:
https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article176569321/Make-or-Buy-Digitale-Transformation-kann-man-nicht-kaufen.html

Machine-to-Machine-Kommunikation nimmt Fahrt auf!

Anlässlich der Hannover Messe hat der Präsident des Digitalverbandes Bitkom aktuelle Daten zum Status der Industrie 4.0 in Deutschland präsentiert. Demnach ist bereits jede vierte Maschine vernetzt und die Veränderung von analogen zu digitalen Geschäftsmodellen auf den Weg gebracht.

Bei der Befragung von 553 Industrieunternehmen (ab 100 Mitarbeitern) stellte sich heraus, dass 55% bei ihren Digitalisierungsplänen an eine Gesamtstrategie denken, während 42% zunächst die Prozesse in einzelnen Bereichen optimieren wollen. Trotz guter Konjunkturlage scheint sich nun auch endlich die Erkenntnis durchzusetzen, dass man am Thema Digitalisierung mit Blick auf die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit und die damit einhergehende Arbeitsplatzsicherung nicht mehr vorbeikommt.

Vor diesem Hintergrund haben 94% der Unternehmen 2018 im Vergleich zu 57% im Jahr 2016 die Position "Einsatz von Industrie 4.0-Anwendungen" in ihre Budgetplanung eingestellt. Dabei wird ein Mittelwert von schätzungsweise 5% des Gesamtumsatzes investiert. Umsetzungstechnisch macht man sich in den Führungsetagen allerdings Gedanken hinsichtlich des bereits jetzt herrschenden Fachkräftemangels sowie den Themen Datenschutz und Datensicherheit.

Die komplette Präsentation mit weiteren Befragungsergebnissen können Sie hier als PDF herunterladen.

Ein Beispiel für bereits wirkungsvoll umgesetzte Machine-to-Machine-Kommunikation und daraus resultierende Prozessoptimierung in Ihrem Unternehmen zeigen wir hier.

Digital Champions Award

Seit letzter Woche sind wir STOLZER GEWINNER des Digital Champions Award in der Kategorie "Digitale Produkte und Dienstleistungen". Verliehen wird dieser von den Initiatoren Telekom und WirtschaftsWoche an mittelständische Unternehmen, die sich durch bedeutende Projekte im Bereich digitale Transformation auszeichnen.

DiGiTEXX konnte die Jury mit der im Geschäftsbereich DOCUCOP® zur Digitalisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen angewandten Methode PACCO® überzeugen und gegen starke Mitbewerber durchsetzen.

Hagen Rickmann (Geschäftsführer Geschäftskunden Telekom Deutschland) und Matthias Schievelbusch (Vice President Region West Corporate Accounts Telekom Deutschland) überreichten uns den Preis anlässlich einer Veranstaltung in Köln.

Go ahead DX!

Frustfaktor Digitalisierung?

Die Digitalisierung der Arbeitswelt stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Nicht nur die Prozesse müssen optimiert, sondern auch die Mitarbeiter mit auf den Weg genommen werden. Wie geht man das Thema im Sinne eines Change Management am besten an?

Zunächst gilt es, die „Befindlichkeit” der Mitarbeiter zu lokalisieren. Wie kommt es zu dem Gefühl der Überforderung verbunden mit der Angst, demnächst überflüssig zu sein? Häufig liegt es daran, dass Digitalisierungspläne nicht kommuniziert und in das Unternehmen hinein getragen werden. Mangelnde Information lässt viel Raum für Phantasie. Müssen denn jetzt alle zu Nerds werden? Ist das bisher Erlernte, die Erfahrung wertlos? Entscheidend ist sicher die gegenseitige Offenheit der „gefühlt” zwei Welten bzw. der Menschen, die hier aufeinandertreffen. Ist diese gegeben und ein voneinander Lernen denkbar, dann können sich „Tandems” aus Digital- und Expertenwissen – eine Anregung, die der Artikel gibt – im digitalen Zeitalter überaus bewähren.

Hier finden Sie den Link zum ausführlichen Artikel:
http://www.wiwo.de/erfolg/management-der-zukunft/mitarbeiter-mitnehmen-so-gelingt-digitalisierung-ohne-frust/20883196.html

Gute Vorsätze für 2018

Was haben Sie sich für das neue Jahr vorgenommen? Möchten Sie in Zukunft zu den digitalen Gewinnern gehören oder denken Sie, das Thema Digitalisierung wird überschätzt bzw. fühlen sich irgendwie abgehängt? In einem vom Autor selbst als Meinungsmache bezeichneten Artikel bereitet dieser das Thema auf.

Die einen verspüren Aufbruchstimmung, die anderen leben weiter analog. Polarisierend ist die Darstellungsweise von Jens-Uwe Meyer, doch so ganz kann man sich dieser nicht entziehen. Beispiele aus dem privaten und geschäftlichen Umfeld veranschaulichen, in welche Richtung es seiner Meinung nach gehen soll. Man schmunzelt an manchen Stellen, doch wird auch nachdenklich. Vielleicht ein guter Einstieg, um ins Jahr zu starten. Entscheiden Sie!

Hier der Link zum Artikel aus dem Manager Magazin:
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/digitalisierung-so-werden-sie-2018-zum-digitalen-gewinner-a-1186748.html

Digitalisierung im Rechnungswesen

Dies ist der Titel einer von KPMG - in Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität in München - im letzten Jahr veröffentlichten Studie, die auf Basis einer Befragung von rund 150 Unternehmen erstellt wurde. Status quo, Ausblick, Verantwortlichkeiten und mögliche Hürden für den Einsatz digitaler Lösungen im Rechnungswesen wurden ermittelt.

Zur Darstellung der aktuellen Situation dient ein Reifegradmodell, welches eigens auf Basis der Ergebnisse entwickelt wurde. Hiernach liegen 66% der Unternehmen im Mittelfeld bezüglich der implementierten Maßnahmen sowie deren Management und lediglich 15% sind als digitale Pioniere einzustufen. Zur Steigerung des Reifegrades werden u.a. die weitere Optimierung von Prozessen sowie die Vermeidung von Medienbrüchen aufgezeigt.

Für den schnellen Überblick zu den zentralen Ergebnissen findet sich am Anfang der Veröffentlichung eine Executive Summary. Wer tiefer einsteigen und ggf. eine Selbsteinordnung vornehmen möchte, empfiehlt sich eine ausführliche Lektüre.

Hier der Link zur Downloadseite der Studie im PDF-Format:
https://home.kpmg.com/de/de/home/newsroom/press-releases/2017/07/digitalisierung-im-rechnungswesen-fuehrt-zu-hoeherer-datenqualit.html

Zukunft gesucht? Bewerben!

Auch in diesem Jahr suchen wir wieder junge Talente für die Ausbildungsberufe Kaufmann/-frau Groß- und Außenhandel, Fachinformatiker/-in Systemintegration und IT-Systemelektroniker/-in. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns bei der Suche unterstützen und diese Information an Family & Friends weitergeben. Danke!

Hier finden Sie mehr Informationen zu unseren aktuellen Ausbildungsangeboten:
https://www.digitexx.de/karriere

Interesse geweckt?

Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Los geht’s