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IT-Trends 2020

Im Herbst letzten Jahres führte Capgemini wieder eine aktuelle IT-Trend-Befragung - diesmal bei 120 Entscheidungsträgern - in DACH durch. Die Ergebnisse wurden nun ganz frisch unter dem Titel "Digitalisierung und intelligente Technologien. Das Business profitiert. In der IT steigen die Herausforderungen.“ veröffentlicht. Das macht neugierig!

Wie wird die Digitalisierung zurzeit in den Unternehmen gesehen?
Der Erfolg wird weiterhin als insgesamt mäßig eingestuft. CIOs sehen dies skeptischer als Führungskräfte in anderen Abteilungen, welche die erhöhte Effizienz, das Erschließen neuer Geschäftsfelder in der eigenen Branche und die Festigung der Marktposition positiv herausstellen. CIOs dagegen stellen die erhöhte Komplexität in der IT in den Vordergrund.

Bei der Beurteilung zum Einsatz intelligenter Technologien in den letzten 12 Monaten liegen die Meinungen noch weiter auseinander.

Welche Budgets stehen zur Verfügung?
35,3% des IT-Budgets fließen in Digitalisierungsmaßnahmen.

Welche Schwierigkeiten treten in den Unternehmen auf?
Von großen Problemen zu kleineren lautet die Reihenfolge: geeignete Mitarbeiter, Datenverfügbarkeit, Skalierung der Use Cases, Definition der Business Cases und Technologie (Implementierung, Betrieb etc.).

Welche Technologien sind auf dem Vormarsch?
Security Automation, das Management von digitalen Identitäten, der Aufbau neuer Plattformen für Vertrieb, Kundenkontakt, ERP oder das Internet of Things (IoT), Schutz vor Bedrohungen durch IoT-fähige Geräte und der Einsatz von DevOps.

Was sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren beim Einsatz intelligenter Technologien in den Unternehmen?
Mitarbeiter: Information, Mobilisierung und Qualifizierung, Definition einer Strategie, Veränderung der Prozese, Umstrukturierung und aktives Technologie-Management.

Vielleicht möchten Sie nach dieser kurzen Frage-Antwort-Übersicht tiefer einsteigen?
Hier kommen Sie zur Seite von Capgemini, dort finden Sie z.B. Infografiken und/oder die komplette Studie zum Download:
https://www.capgemini.com/de-de/service/it-trends-studie/

Digitalisierungsindex 2019/2020

Alle Jahre wieder :-) nehmen wir das Update der Telekom-Studie zum Digitalisierungsindex im Mittelstand gerne zum Anlass für einen aktuellen Magazinartikel. Darüber hinaus ist es für unsere interessierten Leser auch die Gelegenheit, im Self-Check die eigenen Fortschritte zu überprüfen.

Wie digital ist Ihr Unternehmen? Das ist die über allem stehende Fragestellung der von techconsult im Auftrag der Telekom durchgeführten, repräsentativen Studie.

In Kurzform und zusammengefasst lautet die Antwort im Jahr 2019/2020 darauf:
In den mittelständischen Unternehmen wird kontiniuierlich an der digitalen Transformation gearbeitet und mittlerweile sieht jedes zweite Unternehmen die Digitalisierung als Teil der Geschäftsstrategie. Führend nach wie vor - der Finanzdienstleistungsbereich. Große Unternehmen sind besser aufgestellt als kleinere (bis zu 49 Mitarbeiter). Insgesamt hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass das Investment in die digitale Transformation lohnenswert ist, da optimierte Prozesse und zufriedenere Kunden (durch verbesserte Service-/Produktqualität) sich im Betriebsergebnis positiv bemerkbar machen. Insbesondere die "Digital Leader" profitieren davon.

Den Gesamtbericht mit vielen weiteren Details finden Sie hier:
https://www.digitalisierungsindex.de/wp-content/upload/2019/11/techconsult_Telekom_Digitalisierungsindex_2019_GESAMTBERICHT.pdf

Einzelberichte zu folgenden Branchen (Baugewerbe, Gastgewerbe, Handwerk, Handel, Industrie und Transportwesen) stehen zur Verfügung:
https://www.digitalisierungsindex.de/aktuelle-Studie/

Ermitteln Sie Ihren aktuellen Status Quo im Digitalisierungsindex:
https://benchmark.digitalisierungsindex.de/

Wird alles digital?

Die Digitalisierung von Prozessen ist ein/unser großes Thema und wir alle sind gefragt, diese Herausforderung anzunehmen. Doch es gibt auch Themen, da darf die Welt für uns ruhig analog bleiben. Das ist die Zeit, wenn Kerzen brennen, es nach Plätzchen duftet, Geschenke verpackt werden, man sich auf dem Weihnachtsmarkt oder an den Feiertagen trifft – Weihnachten!

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein schönes Fest mit viel Zeit zum Innehalten und Auftanken. Kommen Sie mit positiven Gedanken ins neue Jahr, das Ihnen Glück, Gesundheit und Erfolg bringen soll.

Mit Dank für die gute Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen verbleiben wir heute mit „weihnachtlich-analogen“ Grüßen

Ihr DiGiTEXX-Team

PS: Unsere Gedanken sind auch bei denen, die unsere Unterstützung dringend benötigen. Spende statt Geschenke – eine gute Tradition, die wir gerne fortführen.

Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020

Für die Redaktion von FOCUS-BUSINESS gehören wir auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung mit zu diesem Kreis - wir freuen uns über die Auszeichnung! Glückwunsch DiGiTEXX :-)

In der aktuellen Ausgabe des FOCUS-BUSINESS vom 26. November 2019 wurden die Ergebnisse für Unternehmen mit Standort in Deutschland und einer Mitarbeiterzahl von 11 bis 500 veröffentlicht.

Folgende Parameter gingen unter anderem in die Bewertung ein:

  • mindestens 10 Arbeitgeber-Bewertungen auf kununu.com, davon mindestens 5 Bewertungen seit Januar 2018
  • ein Bewertungsdurchschnitt von mindestens 3,5 Sternen
  • mindestens eine Weiterempfehlungsrate von 70%

Hier können Sie sich über die Methodik der Erhebung informieren und FAQs einsehen:
http://www.focus-magazin.de/focus-business/arbeitgebermittelstand.pdf

Falls Sie Interesse an einer Ausgabe des Heftes haben, dann schreiben Sie bitte unter Angabe Ihrer postalischen Anschrift an update(at)digitexx.de - wir haben einige Exemplare (selbstverständlich kosten- und versandfrei) für Sie zur Seite gelegt.

Vielleicht möchten Sie sich auch über unsere Personalentwicklungsmaßnahmen informieren oder über die Leitsätze, die wir für unser Unternehmen entwickelt und unter intensiver Einbindung der Mitarbeiter – insbesondere im letzten Jahr – etabliert haben. Wir meinen: WEITER SO!

Baustellen JA - Panik NEIN!

Der Untertitel der Trendstudie "Don't Panic!" von TCS und Bitkom Research lautet "Gelassen zur Digitalisierung: Wie sich deutsche Unternehmen in der neuen Zeit orientieren" und verspricht bei manchen Ergebnissen der Umfrage (unter rund 1.000 Entscheidern) auch durchaus positive Überraschungen ...

Die zum vierten Mal in Folge durchgeführte Befragung beleuchtet dabei den aktuellen Stand der digitalen Transformation mit folgenden Themenschwerpunkten: Stellenwert der Digitalisierung in den Unternehmen | Einsatz von digitalen Schlüsseltechnologien | Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Unternehmensbereiche | Investitionsabsichten, Hürden und Potenziale.

Die Kernergebnisse lauten: Jahr für Jahr gibt es mehr digitalaffine Unternehmen (+3% ggü. Vj.) | die Investitionen steigen stark (+12% ggü. Vj.) | die Digitalisierung ist fester verankert, aber IT-Fachkräfte zur Umsetzung fehlen | die Hälfte der Mitarbeiter ist offen für neue Technologien, zwei Drittel werden durch Weiterbildung hierauf vorbereitet.

Interessant sind auch die branchenspezifischen Ergebnisse für Informations- und Kommunikationstechnologie, Handel, Automobilindustrie, Banken und Versicherungen, Chemie und Pharma, Anlagen- und Maschinenbau - vielleicht ein Ansatzpunkt für Sie, sich dort selber einzuordnen?

Hier finden Sie den Link zur Website mit den Studienergebnissen - dort können Sie auch die komplette Studie als PDF downloaden:
https://studie-digitalisierung.de/

Hier finden Sie den Link zur Pressemitteilung:
https://www.tcs.com/de-de/bei-der-digitalisierung-kommt-es-auf-die-menschen-an

Vom analogen zum digitalen Büro

Die am gestrigen Tage veröffentlichte Studie des Bitkom "Digital Office im Mittelstand 2019" zeigt, dass der Abschied vom analogen Büro zunehmend stärker in den Fokus der Unternehmen rückt, wenn der "Chef" das so will ;-)

Denn die Entscheidung für die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen wird in 90% der Fälle von ganz oben gefällt. Daneben hat die IT-Abteilung noch Einfluss, aber danach wird die Luft für die anderen Fachabteilungen eher dünn ... Ob dies die richtige Vorgehensweise hinsichtlich der Etablierung abteilungsübergreifender, digitaler Geschäftsprozesse ist? Vergibt man hier beim CHANGE eine CHANCE?

Fakt ist: Fast jedes vierte Unternehmen (mit 20- 499 Mitarbeitern) gibt an, in nächster Zeit umfassend in die digitale Dokumentenverwaltung bzw. in eine ganzheitliche Strategie des Enterprise Content Management (ECM) investieren zu wollen. Zielsetzung ist, ein effizientes und rechtskonformes Informationsmanagement zu erlangen und damit Wettbewerbsvorteile zu generieren. Bis dahin gibt es noch einiges zu tun ...

Hier finden Sie den Pressebericht des Bitkom zur Studienveröffentlichung:
https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Mehr-Unternehmen-investieren-digitale-Buero

Hier kommen Sie zur Website des Bitkom und dem Download (PDF) der Studienergebnisse:
https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Digital-Office-Mittelstand-2019

Update_PRINTCOP®Portal

Heute eine Information für Sie in eigener Sache: Seit Ende letzter Woche steht unseren Kunden das aktuelle Update unseres PRINTCOP®Portals zur Verfügung.

Einige maßgebliche Funktionen und Ansichten wurden in diesem Step optimiert und machen die Nutzung des PRINTCOP®Portals einfach komfortabler und das Print Management an dieser Stelle noch effzienter. So findet man in den Kategorien „Serviceaufträge” und „Tonerlieferungen” nun sogenannte Fortschrittsbalken, die auf einen Blick den jeweiligen Status prägnant verdeutlichen. Durch Integration der Spalte „Gemanagt” ist auf einen Blick erkennbar, welche Systeme automatisch Daten über den PRINTCOP® Datensammler liefern. Des Weiteren wurden kleine Modelltyp-Symbole eingebunden, die helfen, ein System schnell vor Ort zu identifizieren.

Zu viel Theorie? Dann empfehlen wir eine Live-Demo durch unsere Projektmanager. Nehmen Sie Kontakt für eine Terminvereinbarung auf. Wir freuen uns, Sie bald zu sehen!

Digitalisierung im Rechnungswesen

Nun schon im dritten Jahr infolge veröffentlicht KPMG, die - zusammen mit der Ludwig-Maximilians-Universität München erstellte - Studie zum oben genannten Thema. Das Ergebnis kurz zusammengefasst: Die Digitalisierung im Rechnungswesen schreitet stetig voran - aber langsam.

Formuliert man den oben stehenden „Ergebnis-Satz” etwas weiter aus, beschreibt er dies: In den Finanzabteilungen der Unternehmen bleibt das vorrangige Thema, den Weg für den digitalen Wandel zu bereiten. Bedeutet in der Praxis: Basissysteme werden vereinheitlicht und Arbeitsabläufe standardisiert. ERP-Einführungen bzw. -Umstellungen sind in der Planung und die weitere Automatisierung der Transaktionsprozesse steht auf der Agenda. Bei neuen Technologien und Methoden zum Projektmanagement sowie Process Mining ist man eher verhalten. Hinsichtlich der Effizienz- und Transparenzsteigerung der optimierten Geschäftsprozesse zeigt sich Zufriedenheit, Kostensenkungen wurden bisher nicht verzeichnet.

Darüber hinaus setzt die Studie einen weiteren Schwerpunkt zum Thema „Abschlussprüfung” aus Sicht der Unternehmen. Hier empfiehlt sich die vertiefende Lektüre, z.B. für die Zielgruppe der Wirtschaftsprüfer.

By the way ... auch wir berichten hier bereits zum dritten Mal über die Ergebnisse der Studie. So können Sie - wenn Sie mögen - auf Zeitreise gehen (Magazin-Artikel September 2018 bzw. Januar 2018) oder einfach die aktuelle Studie herunterladen und sich den Vergleich (zumindest zum Vorjahr) dort anschauen. Des Weiteren finden Sie in der diesjährigen 56-seitigen Publikation zwei Fallbeispiele plus zwei Experteninterviews.

Hier der Link zur KPMG-Website und zum Download der Studie:
https://home.kpmg/de/de/home/themen/2019/08/digitalisierung-im-rechnungswesen-2019.html

Auswirkungen der Automatisierung

Ist die Angst um den Jobverlust durch Digitalisierung vielleicht unbegründet? Oder mit mehr Tiefe gefragt: Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit Arbeitsplätze bestehen bleiben?

Eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zeigt auf, dass zwischen 2016 und 2021 netto 560.000 Stellen durch Automatisierung entstehen können. Heißt das „Entwarnung” und positiver Blick in die Zukunft?

Nun ... Veränderungen sind schon zu erwarten. Aktuell rekrutieren die Unternehmen sogar Mitarbeiter/-innen, um sich der Herausforderung des digitalen Wandels zu stellen. Bis die Transformation dann ihre Wirkung in der Umsetzung und Auswirkungen auf die Arbeitsplätze zeigt, vergeht einige Zeit. Diese sollte gut genutzt werden – durch Fort- und Weiterbildung des Personals, welches aktuell überwiegend Routinetätigkeiten nachgeht, die ab Einsetzen der Automatisierungseffekte den Eingriff des Menschen in die Abläufe nicht mehr erforderlich machen. Job Enrichment und Job Enlargement stehen hier sicher ganz oben auf der Maßnahmenagenda.

Ökonomen sehen aber auch einen weiteren Effekt der Automatisierung – die Kostensenkung in den Unternehmen und hierdurch sinkende Preise am Markt. Führen diese zu einer höheren Nachfrage nach Produkten, so werden wieder neue Jobs geschaffen.

Wichtig ist also: nicht den Anschluss verlieren ... bei den Unternehmen und beim Personal!

Hier finden Sie die Studie (in englischer Sprache) des ZEW zum Download:
https://www.zew.de/de/presse/pressearchiv/der-technologische-wandel-spaltet-den-arbeitsmarkt-in-deutschland/?cHash=0a4425fcdd5fd517ef656bdb17361d09

Hier finden Sie den Artikel zur Studie:
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/digitalisierung-automatisierung-arbeitsplaetze-zew-studie-1.4501771

Erfolgsfaktor „Agilität“

Aus dem CEO-Outlook 2019 – erstellt von KPMG – ergibt sich zweifelsfrei „Bewegte Zeiten brauchen agiles Handeln“. Seit 2015 geben 125 CEOs aus deutschen Unternehmen (1.300 insgesamt) jährlich ihre Einschätzung zur Lage der vierten industriellen Revolution oder kurz gesagt – zur Veränderung der Wirtschaft durch die digitale Transformation.

Dabei gingen fast drei Viertel der Befragten schon 2015 davon aus, dass die Digitalisierung die Wirtschaft grundlegend verändern wird. Als Einfluss- bzw. Risikofaktoren auf die weitere Entwicklung werden aktuell politische Veränderungen, Auswirkungen des Klimawandels und sich verändernde Strukturen (gesellschaftliche und demographische) oben auf der Liste der Herausforderungen positioniert.

Künstliche Intelligenz und Automatisierung der Prozesse sind die Kernthemen für die nächsten Jahre. Hierfür muss ein agiles Umfeld im ganzen Unternehmen geschaffen werden, um Schlüsselkompetenzen aufzubauen und zu fördern. Dabei tut man sich zurzeit noch schwer und dies schließt auch die Führungsebene nicht aus ...

Wenn Sie mehr zum Thema „Agil oder abgehängt?” wissen möchten, dann nutzen Sie den folgenden Link zur KPMG-Website, wo Sie die Executive Summary der deutschen CEO-Befragung oder die kompletten Ergebnisse (Global CEO Outlook) herunterladen können:
https://home.kpmg/de/de/home/campaigns/2019/05/ceo-outlook-2019.html

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