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Digital jetzt

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat im September ein Programm für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit finanziellen Zuschüssen für deren Investitionen in digitale Technologien sowie in die Qualifizierung der Beschäftigten aufgelegt. Der Ansturm auf das Förderportal ist enorm.

Digitale Technologien und Know-how entscheiden in der heutigen Wirtschaftswelt über die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Damit der Mittelstand die wirtschaftlichen Potenziale der Digitalisierung ausschöpfen, also Geschäftsprozesse optimieren und neue Geschäftsmodelle angehen kann, gibt es nun diese neue Fördermöglichkeit und somit eine gute Gelegenheit, das Thema nicht mehr auf die lange Bank zu schieben, sondern anzugehen - eben DIGITAL JETZT!

Eine Zusammenstellung der wichtigsten Informationen finden Sie hier.

Zur Website des Bundesministeriums gelangen Sie über den folgenden Link:
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digital-jetzt.html

Papierloses Büro?

Steigender Digitalisierungsgrad in den Unternehmen, viele Mitarbeiter im Homeoffice und trotzdem machen wir keine Fortschritte in Richtung "papierloses Büro". Muss oder kann man das verstehen? Eine Ursachenforschung ...

Immer mehr Geschäftsprozesse werden digitalisiert – trotzdem werden weiter Drucksysteme verkauft und 510.000 Tonnen Papier pro Jahr verbraucht. Ungefähr so viel wie vor 10 Jahren. Deshalb fragt sich die Autorin des Artikels aus der Süddeutschen Zeitung: „Warum kommt das papierlose Büro nicht voran?”

Einerseits hat die Pandemie laut Studien (Bitkom, Fraunhofer) die Digitalisierung stark beschleunigt und der Verkauf von Büro-Drucksystemen ging laut Marktforschung (IDC) zurück. Andererseits stellte IDC aber fest, dass mehr Drucker für das Home-Office angeschafft wurden.

Kann das alleine den mehr oder weniger konstanten Papierverbrauch erklären? Sicher nicht. Das Ausdrucken von Dokumenten scheint mit dem Alter und langjährigen Gewohnheiten zu korrelieren. Je jünger, desto digitaler. Oft wird auch die Komplexität von Sachverhalten ins Feld geführt, die sich in Papierform besser als am Bildschirm erfassen lässt. Ein weiterer Grund: die sogenannte Schriftformerfordernis. Gerade wenn es um den Kontakt zu externen Partnern geht, wird heute noch viel gedruckt und klassisch versendet (Beispiel „Verträge”). Lösungen, wie die „Elektronische Signatur”, werden hier bisher nur von wenigen Unternehmen genutzt. Schade, weil es dann bei der Bearbeitung der Vorgänge auch noch zu Medienbrüchen kommt, die zusätzlichen Aufwand verursachen.

Wie ist die Prognose? Es bleibt wohl dabei - ganz papierlos wird das Büro nie werden, aber reduzieren ist als Zielsetzung durchaus angesagt ;-)

Hier finden Sie den kompletten Artikel:
https://www.sueddeutsche.de/karriere/papierloses-buero-homeoffice-corona-digitalisierung-1.5034725

Security

Geht es um digitale Transformation, geht es irgendwie um Daten und dann um deren Sicherheit. Vielen Unternehmen bereitet letztgenanntes Thema Sorgen und die Befragten einer von KPMG im August veröffentlichten Studie sehen hier mit 86% ein hohes oder gar sehr hohes Risiko. Mit der Größe der Unternehmen wächst das wahrgenommene Risiko, zu den möglichen Betroffenen zu gehören.

Tatsächlich waren 36% der Unternehmen von Datendiebstahl/-missbrauch betroffen, was zunächst im Vergleich zur erstgenannten Prozentzahl vergleichsweise gering erscheint. Dazu muss man aber anmerken, dass der Datendiebstahl in vielen Fällen gar nicht oder erst sehr spät bemerkt wird – weil die Daten nicht weg sind, sondern einfach nur auch noch woanders ...

Weitere Kernergebnisse zum Datendiebstahl/-missbrauch waren:

  • die Schäden lagen bei 20.000 bis 150.000 € – die Zahlen wurden allerdings erhoben, bevor erste sehr hohe Bußgelder wegen Verstößen gegen die DSVGO verhängt wurden,
  • der Anteil der Ermittlungs- und Folgekosten an den Gesamtschäden liegt bei 16%,
  • die Täterherkunft verzeichnet mit 71% externe Täter,  33% interne Täter und 9% eine Kombination intern/extern (weshalb sich durch das Zusammenwirken intern/extern insgesamt mehr als 100% ergeben).

Durch die Etablierung von Präventionsmaßnahmen, z.B. digitale Compliance-Systeme, versuchen die Unternehmen kriminelle Machenschaften zu verhindern. Die fehlenden IT-Kenntnisse der Compliance-Mitarbeiter sind dabei aber häufig ein Hindernis.

Hier finden Sie den Artikel aus der FAZ:
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/studie-von-kpmg-datendiebstahl-bedroht-immer-mehr-unternehmen-16908731.html

Hier kommen Sie zum Download der kompletten KPMG-Studie über Wirtschaftskriminalität in Deutschland 2020:
https://hub.kpmg.de/wirtschaftskriminalitaet-in-deutschland-2020-im-spannungsfeld?utm_campaign=Wirtschaftskriminalit%C3%A4t%20in%20Deutschland%202020%3A%20Im%20Spannungsfeld&utm_source=AEM

Corona-Krise als Beschleuniger der digitalen Transformation?

Ganz aktuell hat der Fachbereich Wirtschaft der Technischen Hochschule Mittelhessen im Juni 2020 eine Umfrage bei 759 überwiegend mittelständischen Unternehmen platziert, deren Ergebnis nun in den THM-Hochschulschriften Band 13 unter dem Titel "Stand der Digitalisierung von Geschäftsmodellen zu Industrie 4.0 im Mittelstand - Ergebnisse einer Umfrage bei Unternehmen" veröffentlicht wurde und interessante Einblicke bietet.

Die Autoren der Studie Prof. Dr.-Ing. Gerrit Sames und Jessica Lapa (BA) stellen zusammenfassend fest, dass der Mittelstand nach wie vor das physische Produkt in den Mittelpunkt stellt und dass die Monetarisierung im Wesentlichen noch immer im Verkauf der Produkte liegt. Den höchsten – wenn auch definitiv ausbaubaren – Digitalisierungsgrad findet man in den Branchen der Ausrüster für elektrische/elektronische Baugruppen und Produkte sowie im Maschinen- und Anlagenbau. Mit steigender Unternehmensgröße steigt der Digitalisierungsgrad.

Insgesamt sind die Ergebnisse im Hinblick auf die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit nicht zufriedenstellend. Hat man bisher keinen großen Handlungsbedarf für die Digitalisierung gesehen, weil z.B. die Auftragsbücher voll waren, so zeigen sich in der jetzigen Situation verstärkt die Defizite der traditionellen Geschäftsmodelle. Ergo – es sind Maßnahmen erforderlich, um die gute Position des Mittelstandes in der Wirtschaft auch in Zukunft halten zu können. Und das nicht nur aufgrund von Corona.

Hier finden Sie den Artikel:
https://www.industry-of-things.de/corona-macht-es-deutlich-die-geschaeftsmodelle-im-mittelstand-sind-noch-wenig-digital-a-944003/

Hier können Sie die vollständige Studie kostenfrei herunterladen:
http://digdok.bib.thm.de/volltexte/2020/5357/pdf/THM_Hochschulschriften_13_Endfassung.pdf

Digitales Event: Treffen wir uns am 9. Juli online?

Hiermit möchte ich Sie zu unserem digitalen Event "Discovering DocuSign" einladen. Mit der DocuSign E-Signatur können Sie Verträge, Genehmigungen und andere Vereinbarungen rechtskonform in Minuten anstatt in Tagen abschließen und profitieren von diesen Vorteilen auch in anderen Phasen des Vertragsprozesses, z.B. beim Vorbereiten, Pflegen sowie Verwalten von Verträgen.

Nutzen Sie die Chance, mehr über das Thema E-Signatur - sowohl theoretisch als auch anhand von Praxisbeispielen - zu erfahren.

Was jetzt noch fehlt?
Ihre ANMELDUNG zum digitalen Event:
JA, ich bin dabei!

Nach Klick auf den Link gelangen Sie zur Anmeldeseite mit weiteren Informationen zu unserem Online-Treffen sowie zur Eingabe Ihrer Daten für den Versand Ihres E-Tickets an Sie.
 
Mit digitalen DiGiTEXX-Grüßen
Ralph Wever

Hefte raus - Klassenarbeit ;-)

Die große Mehrheit der Vorstände und Geschäftsführer spricht sich selbst eine hohe Digitalkompetenz zu. Im Durchschnitt ergab sich daraus - auf der Schulnotenskala von 1 bis 6 - eine Note von 2,3. Dieses Ergebnis erbrachte eine repräsentative Umfrage der Bitkom Research im Auftrag des Bitkom e.V. unter 603 Unternehmen unterschiedlichster Branchen.

Schaut man sich die Ergebnisse im Detail an, so benotet etwa jeder Sechste (16%) seine Digitalkompetenz mit „sehr gut” und jeder Dritte (34%) bewertet sich mit „gut“. 39% geben sich ein „befriedigend“ und 4% ein „ausreichend“. Niemand hält die eigene Kompetenz für „mangelhaft“ oder „ungenügend“.

Aber was vielen Managern laut eigener Einschätzung fehlt, ist wohl die Zeit sich mit der Digitalisierung zu beschäftigen. Dabei steigt das Interesse und damit auch die Zeit, die man sich nimmt, wenn die neuen Geräte und digitalen Technologien einen erkennbaren Mehrwert liefern - vollkommen nachvollziehbar. 28% fühlen sich manchmal überfordert mit dem Thema und jeder Fünfte (21%) befürchtet sogar, sein Kerngeschäft aus den Augen zu verlieren.

Aktuell wird allerdings überdeutlich, welch große Bedeutung die digitale Transformation für Unternehmen hat. Ist man hier bereits gut aufgestellt, so ergeben sich in der Krisenzeit deutliche Wettbewerbsvorteile und auch die Zukunft vieler Geschäftsmodelle wird in der damit verbundenen Prozessoptimierung liegen. Dies ist ebenso die Prognose des Bitkom-Präsidenten Achim Berg. Also ... doch noch etwas „nachsitzen“ im Fach Digitalisierung?

Hier der Link zur ausführlichen Presseinformation:
https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Manager-sprechen-sich-selbst-hohe-Digitalkompetenz-zu

Reifegradmodell "Digitale Geschäftsprozesse"

Aktuell zeigt sich gerade, welche Bedeutung es für Unternehmen hat, Prozesse zu digitalisieren. Welchen Reifegrad hat die Digitalisierung bei Ihnen schon erreicht? Wo gibt es Nachholbedarf? Zur Ermittlung und Einordnung des eigenen "Reifezeugnisses" hat der Bitkom einen Leitfaden sowie eine Checkliste entwickelt. Sehr empfehlenswert! Auch für die Zeit nach der Corona-Krise.

Dieser neuartige, branchenunabhängige Modellansatz ist für Unternehmen bzw. Organisationen aller Größenordnungen geeignet, um eine Standortbestimmung ihrer jeweiligen digitalen Geschäftsprozesse ­­– anhand einer Checkliste im Excel-Format ­­– vorzunehmen. Der Reifegrad eines Prozesses wird dabei an den vier Themenfeldern Technologie, Daten, Qualität und Organisation festgemacht, die mit entsprechenden Fragen hierzu hinterlegt sind.

Der Leitfaden selber unterstützt mit Erklärungen zum Modell, beschreibt Einsatz- und Anwendungsszenarien, welche durch Praxisbeispiele „greifbar” werden, sowie dem Hinweis auf weitere unterstützende Dokumente zur Anwendung des Reifegradmodells.

Klare Zielsetzung muss es sein, gute digitale Prozesse aufzusetzen und/oder – sofern schon vorhanden – ggf. zu optimieren. Denn nur ein guter Prozess als Ausgangsbasis ist auch ein guter digitaler Prozess mit Potenzial fürs Unternehmen – jetzt und in Zukunft.

Hier finden Sie die Pressemeldung des Bitkom zum Thema:
https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Corona-Krise-und-danach-So-werden-Geschaeftsprozesse-digital

Hier können Sie den Leitfaden sowie die Checkliste herunterladen:
https://www.bitkom.org/Themen/Technologien-Software/Digital-Office/Reifegradmodell-Digitale-Geschaeftsprozesse.html

Informationen zur COVID-19 bedingten Situation

Bereits am Montag, den 9. März haben wir die Entscheidung für einen Maßnahmenplan getroffen, der über die bis dato allgemeingültigen Hygieneempfehlungen deutlich hinaus geht. Diese Maßnahmen sind seit dem 11. März in Kraft und werden - einhergehend mit der sich ständig intensivierenden Situation - beinahe täglich erweitert bzw. verstärkt sowie an die Mitarbeiter/-innen kommuniziert.

Heute möchten wir Sie über die wesentlichen Bestandteile informieren, die zum Ziel haben, sowohl die Leistungsfähigkeit, wie auch die Lieferfähigkeit unseres Unternehmens sicher zu stellen.

Wir sind auch in schwierigen Zeiten für Sie da!

INFEKTIONSKETTE
Die größte Herausforderung, aber auch die größte Chance, die Infektionskette zu unterbrechen, besteht sicher für alle Menschen darin, den persönlichen Kontakt erheblich zu reduzieren bzw. ganz zu unterbinden. Hierzu wurden in der vergangenen Woche Verhaltensregeln und organisatorische Umstellungen für sämtliche Bereiche und Ebenen der DiGiTEXX ausgegeben. Es gilt, die vorhandene physische Trennung von Räumlichkeiten und Personen beizubehalten und persönliche Besprechungen möglichst zu unterlassen.

Unser technisches Außendienstpersonal ist weiterhin für Sie im Einsatz. Seit dem 11. März kommen diese Mitarbeiter/-innen allerdings nicht mehr in unser Unternehmen. Einstimmig wurde die entsprechende Betriebsordnung hierzu angenommen. Die notwendige Versorgung mit Ersatzteilen und Verbrauchsmaterialien aus unserem Lager wird über Boten- & Kurierdienste gewährleistet.

Diverse Mitarbeiter/-innen arbeiten bereits seit Anfang vergangener Woche von zu Hause und ebenfalls ohne physischen Kontakt zum Unternehmen.

Unsere Eingangstüren sind verschlossen – ein Regelwerk dazu wurde aufgesetzt. Die Verantwortung, diese Regeln einzuhalten, wurde schriftlich an bestimmte Mitarbeiter/-innen übertragen. Daraus folgt auch ein Betretungsverbot für betriebsfremde Personen. Anlieferungen, die Vorgänge mit externer Logistik und Versand- bzw. Botenservice werden außerhalb der Betriebsräume abgewickelt.

Ferner sind alle Mitarbeiter/-innen aufgefordert, die Geschäftsführung persönlich und umgehend zu informieren, sobald u.a. die nachfolgenden Kriterien eintreten: Verdacht auf krankheitsbedingte Symptome an der eigenen Person, Verdacht auf krankheitsbedingte Symptome an einer Person im persönlichen Umfeld; Kontakt einer Person des persönlichen Umfelds mit einem Covid-19-Verdachtsfall. Diese Mitarbeiter-/innen werden ab diesem Zeitpunkt - unabhängig von jeglicher ärztlichen Diagnose - für zunächst 2 Wochen von zu Hause und für diesen Zeitraum gänzlich ohne physischen Kontakt zum Unternehmen arbeiten.

LIEFERFÄHIGKEIT
Die Anstrengungen unserer Herstellerpartner führen tatsächlich dazu, dass DiGiTEXX bisher kaum Einschränkungen bei der Lieferfähigkeit von neuen Geräten, Zubehör, Verbrauchsmaterialien oder Ersatzteilen erfährt.

Dennoch haben wir als Inhaber und Geschäftsführer vor einigen Wochen und noch bevor bekannt wurde, dass die international aufgesetzten Produktions- und Lieferketten gefährdet sein könnten, beschlossen, die Kapazitäten unserer Lagerhaltung an Verbrauchsmaterial und Ersatzteilen deutlich aufzustocken. Allein mit dieser zusätzlich zum „normalen” Verbrauch vorzuhaltenden Warenmenge könnten wir für über 80% aller Modelle für rund 4 Monate lieferfähig bleiben.

FAZIT
Wie Sie alle, so erfährt auch DiGiTEXX eine sehr einschneidende Situation. Dennoch stehen sämtliche Services und Ansprechpartner/-innen derzeit uneingeschränkt zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen, Ihren Familien und Ihren Kolleginnen und Kollegen, dass Sie alle gesund bleiben und dass die Wirtschaftsleistung bald wieder das gewohnte Niveau erreicht.

DiGiTEXX Gesellschaft für digitale Bürosysteme mbH
Werner Lehnhoff und Marc Grundke

IT-Trends 2020

Im Herbst letzten Jahres führte Capgemini wieder eine aktuelle IT-Trend-Befragung - diesmal bei 120 Entscheidungsträgern - in DACH durch. Die Ergebnisse wurden nun ganz frisch unter dem Titel "Digitalisierung und intelligente Technologien. Das Business profitiert. In der IT steigen die Herausforderungen.“ veröffentlicht. Das macht neugierig!

Wie wird die Digitalisierung zurzeit in den Unternehmen gesehen?
Der Erfolg wird weiterhin als insgesamt mäßig eingestuft. CIOs sehen dies skeptischer als Führungskräfte in anderen Abteilungen, welche die erhöhte Effizienz, das Erschließen neuer Geschäftsfelder in der eigenen Branche und die Festigung der Marktposition positiv herausstellen. CIOs dagegen stellen die erhöhte Komplexität in der IT in den Vordergrund.

Bei der Beurteilung zum Einsatz intelligenter Technologien in den letzten 12 Monaten liegen die Meinungen noch weiter auseinander.

Welche Budgets stehen zur Verfügung?
35,3% des IT-Budgets fließen in Digitalisierungsmaßnahmen.

Welche Schwierigkeiten treten in den Unternehmen auf?
Von großen Problemen zu kleineren lautet die Reihenfolge: geeignete Mitarbeiter, Datenverfügbarkeit, Skalierung der Use Cases, Definition der Business Cases und Technologie (Implementierung, Betrieb etc.).

Welche Technologien sind auf dem Vormarsch?
Security Automation, das Management von digitalen Identitäten, der Aufbau neuer Plattformen für Vertrieb, Kundenkontakt, ERP oder das Internet of Things (IoT), Schutz vor Bedrohungen durch IoT-fähige Geräte und der Einsatz von DevOps.

Was sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren beim Einsatz intelligenter Technologien in den Unternehmen?
Mitarbeiter: Information, Mobilisierung und Qualifizierung, Definition einer Strategie, Veränderung der Prozese, Umstrukturierung und aktives Technologie-Management.

Vielleicht möchten Sie nach dieser kurzen Frage-Antwort-Übersicht tiefer einsteigen?
Hier kommen Sie zur Seite von Capgemini, dort finden Sie z.B. Infografiken und/oder die komplette Studie zum Download:
https://www.capgemini.com/de-de/service/it-trends-studie/

Digitalisierungsindex 2019/2020

Alle Jahre wieder :-) nehmen wir das Update der Telekom-Studie zum Digitalisierungsindex im Mittelstand gerne zum Anlass für einen aktuellen Magazinartikel. Darüber hinaus ist es für unsere interessierten Leser auch die Gelegenheit, im Self-Check die eigenen Fortschritte zu überprüfen.

Wie digital ist Ihr Unternehmen? Das ist die über allem stehende Fragestellung der von techconsult im Auftrag der Telekom durchgeführten, repräsentativen Studie.

In Kurzform und zusammengefasst lautet die Antwort im Jahr 2019/2020 darauf:
In den mittelständischen Unternehmen wird kontiniuierlich an der digitalen Transformation gearbeitet und mittlerweile sieht jedes zweite Unternehmen die Digitalisierung als Teil der Geschäftsstrategie. Führend nach wie vor - der Finanzdienstleistungsbereich. Große Unternehmen sind besser aufgestellt als kleinere (bis zu 49 Mitarbeiter). Insgesamt hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass das Investment in die digitale Transformation lohnenswert ist, da optimierte Prozesse und zufriedenere Kunden (durch verbesserte Service-/Produktqualität) sich im Betriebsergebnis positiv bemerkbar machen. Insbesondere die "Digital Leader" profitieren davon.

Den Gesamtbericht mit vielen weiteren Details finden Sie hier:
https://www.digitalisierungsindex.de/wp-content/upload/2019/11/techconsult_Telekom_Digitalisierungsindex_2019_GESAMTBERICHT.pdf

Einzelberichte zu folgenden Branchen (Baugewerbe, Gastgewerbe, Handwerk, Handel, Industrie und Transportwesen) stehen zur Verfügung:
https://www.digitalisierungsindex.de/aktuelle-Studie/

Ermitteln Sie Ihren aktuellen Status Quo im Digitalisierungsindex:
https://benchmark.digitalisierungsindex.de/

Interesse geweckt?

Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Los geht's